Das Land hat der Einvernehmlichen von SPÖ-Hoffnung Edmund Müller bei Joanneum Research zugestimmt, nun beginnt ein munteres Aufrechnen. Basis: Müllers Pensionsanspruch von mehr als 900.000 Euro. Prompt geißelt FPÖ-Klubchef Georg Mayer die Vertragsauflösung als "Proporzskandal der Lexusklasse". Eine Anspielung auf den "Luxus-Lexus" bei der Wirtschaftskammer. Die SP ortet indes "steigende Nervosität" bei der Konkurrenz. Franz Stephan Parteder (KPÖ) erinnert lieber an die FP-"Pensionskaiser" Alexander Götz und Peter Weinmeister. Deren Pension würde mehr als 10.000 Euro betragen. Licht ins Dunkel bringt womöglich eine Landesrechnungshofprüfung, die Lambert Schönleitner (Grüne) beantragen möchte.