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Kärntner Para-SportlerDer Kampf nach mehr Beachtung

Für das Kärntner Para-Quartett Markus Salcher, Nico Pajantschitsch und Gernot Morgenfurt mit seinem Guide Christoph Gmeiner startet heute die Wintersaison. Thomas Grochar ist verletzt.

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Saisonauftakt für Nico Pajantschitsch (l.), Gernot Morgenfurt und seinen Guide Christoph Gmeiner sowie Markus Salcher (r.) © APA (2); AP
 

Die Voraussetzungen für die heimischen alpinen Para-Sportler zum Saisonauftakt waren alles andere als ideal – wobei das noch untertrieben formuliert ist. Auf der einen Seite wurde quasi das Trainingslager in Chile gestrichen – Geldmangel des ÖSV? Auf der anderen Seite warf man den neuen Coach, Roland Helmberger – ein Quereinsteiger aus dem Faustballsport – ins kalte Wasser. Und noch dazu ließ der Schnee auf sich warten. „Heuer hakt es irgendwie an vielen Ecken. Viel scheitert generell an der Kommunikation. Unser neuer Trainer zeigt sich motiviert, aber da er selbst nie Rennen gefahren ist, könnte das ein Manko sein. Wir haben bis jetzt auch noch keinen Co-Trainer. Doch da müssen wir durch. Im Jänner ist die Para-Ski-WM in Kranjska Gora bzw. Sella Nevea und da will ich natürlich zuschlagen“, offenbart Markus Salcher, der vor zwei Jahren zwei Goldmedaillen abräumte.

Das wird mit viel Selbstaufwand verbunden sein, denn voriges Jahr hatte ich zum selben Zeitpunkt 20 Super-G-Tage, heuer waren es gerade einmal vier. Teamintern bin ich gut dabei, aber wir konnten eben keine Vergleiche zur internationalen Konkurrenz ziehen. Aber Hauptsache es geht los.

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