Kärntner des Tages Werner und Ilse Schöffmann machen großen Sport auf der kleinen Simonhöhe möglich

Ohne Ilse und Werner Schöffmann würde es auf der Simonhöhe wohl keinen Weltcup geben. Die beiden standen schon auf dem Brett, als man mit einem Snowboard noch als Exot galt.

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Die Leidenschaft für das Snowboard haben Werner und Ilse Schöffmann auf ihre Kinder übertragen
Die Leidenschaft für das Snowboard haben Werner und Ilse Schöffmann auf ihre Kinder übertragen © Traussnig
 

Zu Beginn, als das Ehepaar Schöffmann erstmals auf einem, statt auf zwei Brettern die verschneiten Hänge hinunterfuhr, galt man auf dem Snowboard noch als Exot. Das ist jetzt gute 35 Jahre her. Die Leidenschaft für diesen Sport hat sich schon sehr früh auf die Kinder übertragen. „Für uns war das eine wunderschöne Zeit. Wir waren den ganzen Winter als Familie unterwegs, sind gemeinsam Rennen gefahren“, erzählt Ilse Schöffmann. Tochter Sabine (29) blickt auf vier Siege im Weltcup zurück, Sohn Lukas (34) war bei FIS-Rennen am Start und arbeitet als Chirurg in Innsbruck.

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