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Ski nordisch

Ideale Bedingungen beim Dolomitenlauf

Bei perfekten Bedingungen gewann der Schweizer Toni Livers den Hauptbewerb beim 41. Dolomitenlauf in Obertilliach. Ok-ChefFranz Theurl hat für die Zukunft viele neue Pläne.

AUT, Dolomitenlauf, Freestyle
Der Dolomitenlauf wurde zu einem sehr schnellen Rennen © EXPA / Michael Gruber
 

Einer der ganz großen Favoriten hat heute beim 41. Dolomitenlauf in Obertilliach zugeschlagen. Der Schweizer Toni Livers gewann überlegen und sicherte sich seinen ersten Sieg im FIS-Marathoncup. Bei den Damen dominierte die US-Amerikanerin Holly Brooks, die die Führung in der Gesamtwertung ausbaute.

Der 41. Dolomitenlauf über die Distanzen 42 und 20 km (Kleine-Zeitung-Lauf) ging heute bei strahlendem Sonnenschein, perfekt gespurten Loipen und leichten Minusgraden  über die Bühne. Im Hauptrennen drückten die Stars des FIS-Marathoncups von Anfang an aufs Tempo. Nach 17 Kilometern attackierte Livers, und keiner seiner Konkurrenten konnte ihm folgen. 

Plan: Weltcupsprint 2016

Insgesamt kamen rund 1.500 LangläuferInnen aus 29 Nationen nach Osttirol, um die verschiedenen Bewerbe zu bestreiten. "Rund 80 Prozent aller Starter kommen aus dem Ausland, das bringt eine enorme touristische Wertschöpfung, da unsere Gäste mehrere Tage in Osttirol bleiben. Die letzten Tage waren für unser OK-Team sehr herausfordernd, aber wir hatten am Ende genug Schnee und sahen tolle Leistungen.", analysierte OK-Chef Franz Theurl.

Im nächsten Jahr wird der Dolomitensprint wieder ins Programm zurückkehren "Und das noch größer als je zuvor. 1980 haben wir den ersten Dolomitensprint organisiert. Es war damals der weltweit erste Sprint und mittlerweile ist diese Disziplin olympisch. Wir werden Gespräche mit der FIS und dem ÖSV führen, um 2015 ein Sprintweltcuprennen in Lienz zu organisieren. Das wäre die perfekte Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte." Und ein großes Ziel hat Franz Theurl für das nächste Jahr: "Der klassische Stil wird immer wichtiger. Wir haben hier einige Konzepte, um viel mehr Gäste und Teilnehmer für den Dolomitenlauf zu bekommen. Daran werden wir gleich zu arbeiten beginnen."

 

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  • Kommentare (3)

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    Die letzten Tage waren für unser OK-Team sehr herausfordernd, aber wir hatten am Ende genug Schnee und sahen tolle Leistungen.", analysierte OK-Chef Franz Theurl.

    Hat der Banker noch Zeit seinem Arbeitgeber zu dienen , oder ist er schon in Pension.
    Den Rest meiner Gedanken behalte ich lieber für mich.

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    wichtschas
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    Werther Volldampf

    Er,der kleine verschwitzte Filialleiter ist noch nicht in Pension.......

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    wichtschas
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    Theurl Franz..

    Kennt da Theurl das Lied " flieg nicht so hoch mein kleiner Freund " noch nicht.......?????????

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