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Über Miran Tepes, Assistent der RenndirektorinBei den Herren nicht mehr tragbar, bei den Damen treibt er seine Spielchen

Ich selbst habe mich früher über viele fragwürdige Entscheidungen von Miran Tepes geärgert. Als er bei den Herren als Offizieller schließlich nicht mehr tragbar war, wurde er zu den Damen versetzt, wo er nun seine Spielchen weiter treibt. Das ist sehr schade für unseren Sport.

 

Das war eine professionelle Antwort auf sportlicher Ebene, die Österreichs Skispringerinnen auf den fragwürdigen Einzel-Bewerb gaben. Bei ihrer Goldmedaille im Team-Springen wuchsen alle vier Athletinnen über sich hinaus, und vor allem Marita Kramer, die im Einzel ihrer Chance auf Gold beraubt wurde, zeigte Nerven aus Stahl.

Kommentare (5)
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Urban67
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Es muss immer wer Anderer schuld sein

Wieso hat nicht der eigene Trainer den Anlauf verkürzen lassen?

princeofbelair
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Pointner

vergleicht die beiden Entscheidungen. Grund für die Verkürzung im letzten Durchgang war ja die Befürchtung, dass Kramer zu weit springen und sich verletzen könnte. Wenn das tatsächlich das Motiv gewesen wäre, hätte man auch im Durchgang davor verkürzen müssen.
Ist das jetzt besser verständlich, @Urban67?

mobile49
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weil es nichts zu verkürzen gab

punkt

Urban67
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@mobile

Zitat vom Bericht :
Einen entscheidenden Fehler hatten die FIS-Verantwortlichen aber schon im ersten Durchgang gemacht. Da war Ema Klinec vor Kramer bereits 105 Meter gesprungen. Zu diesem Zeitpunkt hätte verkürzt werden müssen, da Kramer die Slowenin in Training und Qualifikation stets deutlich abgehängt hatte. Billigend in Kauf zu nehmen, dass für die Führung ein neuer Schanzenrekord fällig ist, birgt für mich jedoch ein viel zu großes Risiko.

mobile49
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im ersten durchgang hätte rodlauer verkürzen können

im 2. gab es nichts zu verkürzen
auch nicht von tepes und seinen adlaten