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Ski-WMZuerst kam die Hoffnung, dann der Fehler

Ramona Siebenhofer lag in der WM-Abfahrt lange in Führung, dann unterlief der Steirerin ein folgenschwerer Fehler.

Ramona Siebenhofer © GEPA pictures
 

Irgendwann“, sagte Ramona Siebenhofer, und man vermeinte, das Hoffen zu hören, dass das Gesagte keine Plattitüde sein möge, „kommt das zurück.“ Vor zwei Jahren in Åre hatten ihr in der Kombination vier Hundertstelsekunden auf eine Medaille gefehlt, diesmal waren es 13 in der Abfahrt. Der Unterschied: Damals war sie nach Siegen in Cortina und Bestzeit im Training als eine der Favoritinnen ins Rennen gegangen, diesmal als krasse Außenseiterin. Und doch hatte sie auf ihrer Lieblingsstrecke eine Medaille am Ski, wie man sagen würde. „Ich hab ein gutes Gefühl gehabt, den ganzen Tag, beim Einfahren, am Start.“ Und nach rund einer Minute, da lag die Steirerin auch noch in Führung; dann kam die „Curva Grande“ und das Ende der Medaillenträume.

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