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Herren-Super-GIm zweiten Anlauf zur ersten Medaille

Mit zwei Tagen Verspätung soll heute um 13.00 Uhr die WM für die Herren endlich losgehen. Der Super-G-Hang ist nach wie vor eine Unbekannte, die Beschaffenheit der Piste auch. Was sich nicht geändert hat, ist die Favoritenrolle der Österreicher. Christian Walder hat die Nummer eins.

Das ÖSV-Super-G-Quartett: Christian Walder, Max Franz, Matthias Mayer, Vincent Kriechmayr (von links) © APA/EXPA/JOHANN GRODER
 

Der Reiz des Super-G, des „Super-Riesentorlaufs“, ist der, einen Hang in hohem Tempo zu befahren, ohne den Umgang mit der Geschwindigkeit in Verbindung mit dem gesetzten Kurs davor trainiert zu haben. So gesehen ist der WM-Super-G der Herren auch zwei Tage nach der ursprünglich geplanten Austragung eine Art „Königs-Super-G“. Denn mit Ausnahme der Italiener haben alle Athleten bei der Hangbefahrung am Dienstag erstmals Bekanntschaft mit der „Vertigine“ gemacht.

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