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Damen-Weltcup in SöldenNach der Schlappe hagelte es Kritik vom Cheftrainer

Katharina Truppe war als 15. beste Österreicherin beim Damen-Riesentorlauf in Sölden. Das bedeutet das schlechteste Ergebnis der ÖSV-Damen in der Geschichte der Sölden-Bewerbe. Kein Wunder, dass ÖSV-Damenchef Christian Mitter danach enttäuscht war.

ÖSV-Damenchef Christian Mitter schonte die ÖSV-Damen nach dem Debakel in Sölden nicht © GEPA pictures/ Jasmin Walter
 

Seit es den Weltcup-Riesentorlauf in Sölden gibt, gab es für die ÖSV-Damen immer einen Platz unter den besten Zehn. Das bisher schlechteste Ergebnis setzte es für Rot-weiß-rot 1996, als Alexandra Meissnitzer Zehnte geworden war. Diesmal belegte Katharina Truppe als beste ÖSV-Läuferin Rang 15. „Ich war zwar schon lange nicht mehr unter den Top 15, aber als 15. beste Österreicherin zu sein, ist nicht gut. Mein zweiter Lauf war ein echter Murks, ich bin fast ausgeschieden. Gut ist, dass wir jetzt wissen, wo wir stehen und woran wir arbeiten müssen“, meinte die Kärntnerin.

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Danke für Ihr Verständnis.

sunny1981
1
14
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Mitter

Er ist Cheftrainer und für alles verantwortlich und nicht bei anderen die Fehler suchen.
Also nicht jammern sondern schnellstens reagieren.

plolin
0
5
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Naja,

fahren müssen die Damen aber schon selber.

vbac
0
9
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Einstellung

Grundvoraussetzung ist aber eine positive Einstellung und ein unbändiger Wille von allen Läuferinnen - das hat mir bei allen gefehlt !