Steirische Ski-PräsidentinRenate Götschl: "Wollen wissen, was die Vereine brauchen"

Zur Eröffnung der Ski-Saison lud Renate Götschl in den Landhaushof und gab einen Einblick in ihre ersten Monate als Präsidentin.

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Von links: Willi Pitzer, Mariella Schwarz (beide Ski Alpin), Sportlandesrat Christopher Drexler, Verbandspräsidentin Renate Götschl, Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, David Pickl (Snowboard), Elias Mühlbacher (Kombination) und Anne-Marie Sprung (Biathlon)
Von links: Willi Pitzer, Mariella Schwarz (beide Ski Alpin), Sportlandesrat Christopher Drexler, Verbandspräsidentin Renate Götschl, Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, David Pickl (Snowboard), Elias Mühlbacher (Kombination) und Anne-Marie Sprung (Biathlon) © GEPA pictures
 

Die Präsentation zum Saisonauftakt im Grazer Landhaushof ist eine liebgewordene Tradition des steirischen Skiverbandes, die heuer ein Novum mit sich gebracht hat. Erstmals stand ihr Renate Götschl als Präsidentin vor, als erste Frau in der Geschichte des Landesverbandes. Seit einem halben Jahr ist die Nachfolgerin von Karl Schmidhofer offiziell im Amt - und in dieser Zeit drehte sich bei Götschl viel um den Nachwuchs, der hinter der Präsidentin und vor der prachtvollen Eiskrippe im Landhaushof Aufstellung genommen hat. "Wir haben versucht, Strukturen für unseren Nachwuchs zu schaffen. Wir sind da schon gut aufgestellt, es könnte aber doch etwas besser sein", sagt die ehemalige "Speed-Queen" - ein Wunsch etwa wäre, dass die Ski-HAK in Schladming einen eigenen Sportlichen Leiter bekommt, um einen weiteren Schritt Richtung Professionalität machen zu können.

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