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World Run Laufen für den guten Zweck

Heute steigt wieder der „Wings for Life World Run“. Tausende laufen für den guten Zweck.

© GEPA
 

Laufen für die, die es nicht können! Unter diesem Motto lockt der "Wings for Life World Run" jährlich überall auf dem Globus die Menschen auf die Laufstrecke, um dabei Geld für die Rückenmarksforschung zu sammeln. Die gesamten Startgelder und Spenden fließen in Forschungsprojekte zur Heilung des verletzten Rückenmarks – und heute ist es wieder so weit: Bei zwölf Läufen – unter anderem im Wien – werden Abertausende Läufer und Rollstuhlfahrer gleichzeitig (13 Uhr MEZ) loslegen und so lange unterwegs sein, wie es nur geht: Eine fixe Länge gibt es beim World Run nicht – die Teilnehmer laufen von dem Catcher Car davon, bis sie eingeholt werden.

Hier der Livestream:

Die Fahrzeuge starten eine halbe Stunde nach den Athleten und erhöhen die Geschwindigkeit. Sobald ein Teilnehmer überholt wird, ist das Rennen für ihn vorbei. Im Vorjahr sicherte sich der Schwede Aron Anderson beim Lauf in Sunrise (Florida) mit 89,85 Kilometern weltweit den Sieg.
Auf dem zehnten Rang landete Mikkel Kleis. Der Däne war mit 64,43 Kilometern der bestplatzierte Läufer, der über die Handy-App am World Run teilgenommen hatte. Diese Möglichkeit zu laufen und dabei zu spenden, gibt es auch heute wieder: Dabei muss einfach die App auf dem Handy installiert werden, um Punkt 13 Uhr geht es los. Die App misst über das GPS-System die gelaufene Distanz, sobald das virtuelle Catcher Car da ist, stoppt das Programm und das Ergebnis wird hochgeladen. Wo gelaufen wird, ist egal, denn festgelegt ist nur der Startzeitpunkt.

Weltweit werden zu den großen Läufen mehr als 100 offizielle App-Runs organisiert, bei denen die Teilnehmer auf einer Strecke laufen, aber ohne Catcher Car. Einer davon ist in Graz (Start Gigasport, 13 Uhr), der Rundkurs führt entlang der Mur zwischen Pongratz-Mursteg und der Hauptbrücke gegen den Uhrzeigersinn (die Strecke ist nicht gesperrt).

World Run: Der App-Run in Graz

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(c) Richard Großschädl
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