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CoronavirusItalien-Legionär Sebastian Prödl gegen Hysterie

Etwa 100.000 Menschen leben in Udine, der Großteil von ihnen lässt sich durch den Coronavirus offenbar nicht verunsichern. "Die Leute sprühen vor Lebenslust, gehen spazieren, einkaufen oder Kaffee trinken", sagte Prödl der APA.

Sebastian Prödl
Sebastian Prödl © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Der Steirer Sebastian Prödl erlebt als Fußball-Profi beim Serie-A-Club Udinese Calcio täglich die Folgen des Coronavirus - und das nicht nur im negativen Sinn. Nach der Schließung der Schulen und der Universität nützen die Jugendlichen die vermehrte Freizeit für Spaziergänge und Lokalbesuche, was der Stadt laut Prödl zusätzlichen Charme verleiht.

Kommentare (3)

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Amadeus005
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Ob er Recht hat oder nicht ist ziemlich egal

Den. Ich weiß sicher, dass er sich bei dem Thema nicht auskennt. Da kann ich noch besser den Trainingsplan bestimmen, obwohl ich noch nie länger als 60 Minuten auf einem Spielfeld stand.
Lasst es die Medizinexperten machen und Fachpolitikern, der deren Sprachrohr ist.

Geerdeter Steirer
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@Amadeus005, ...............

welcher Albtraum hat dich vereinnahmt solch eine unrealistische Meinung und so einen missratenen Kommentar zu äussern ?!? .............. ;-)

Geerdeter Steirer
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Sebastian Prödl kommentiert und sagt es vollkommen richtig und korrekt !!

Dem brauche ich absolut nichts beifügen da ich seiner Ansicht bin !