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CoronavirusSnowboard-WM und alpines Europacup-Finale in der Steiermark abgesagt

Zahlreiche Großveranstaltungen hätten in diesem Winter in der Steiermark und angrenzenden Bundesländern noch stattfinden sollen. Alle diese Veranstaltungen mussten nun abgesagt werden.

© GEPA pictures
 

Der Österreichische Skiverband hat auf die Vorgaben der Österreichischen Bundesregierung reagiert und am Dienstag mehrere größere internationale Veranstaltungen abgesagt, die für die kommenden Wochen geplant waren. Betroffen sind u.a. das Europacup-Finale alpin in Saalbach und auf der Reiteralm (16.-22.3.) und die alpine Masters-WM auf dem Hochkar (23.-28.3.).

Weiters fallen die Snowboard-Junioren-WM in den Parallelbewerben im Lachtal (St)/27.3.-1.4.), die Europacupbewerbe im Skicross (28./29.3.) und im Snowboardcross (14./15.3.) auf der Reiteralm und die Alpencup-Finali im Skispringen und der Nordischen Kombination in Eisenerz (13.-15.3.) aus.

Alle weiteren nationalen und internationalen Bewerbe würden vorbehaltlich aktualisierter Richtlinien wie geplant durchgeführt, teilte der ÖSV am Dienstag mit. Noch anstehende Breitensport- und Nachwuchsveranstaltungen würden noch evaluiert, Absagen seien möglich.

"Mit dieser Maßnahme entspricht der ÖSV den aktuellen Richtlinien und ist überzeugt, auch im Sinne des Sports und der Gesundheit zu handeln. Alle weiteren nationalen und internationalen Bewerbe können einstweilen, vorbehaltlich aktualisierter Richtlinien, wie geplant durchgeführt werden", schreibt der ÖSV in einer Aussendung.

Unabhängig vom Wintersport, gibt es auch im Motorsport erste Absagen. Das 48. Internationale Rechberg-Rennen wird laut BH-Bescheid am 25. und 26. April nicht stattfinden. Die Absage der Bergrallye Pöllauberg (29. März) steht ebenfalls im Raum. Auch die für 27. und 28. März geplante Rebenland-Rallye in Leutschach wurde wegen des Coronavirus abgesagt. Die 9. Auflage soll aber laut dem Veranstalter nachgeholt werden, ein Ersatztermin wird derzeit diskutiert. "Natürlich gilt auch für uns der Grundsatz, Sicherheit für die Bevölkerung geht vor", wurde Erich Plasch, der Bürgermeister von Leutschach in einer Aussendung zitiert.

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