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NBA: Oklahoma City Thunder holen Blowout-Sieg - enttäuschende Jazz chancenlos gegen Chris Paul und Co.

Leichtes Spiel für OKC! Die Jazz enttäuschen beim Blowout-Sieg der Thunder auf ganzer Linie, Chris Paul und Co. haben das Spiel jederzeit unter Kontrolle.

© getty
 

Oklahoma City Thunder (41-24) - Utah Jazz (42-24) 110:94 ( BOXSCORE )

Das Rennen um die beste Playoff-Platzierung in der Western Conference nimmt an Fahrt auf. Mit dem deutlichen Sieg der Thunder rückt OKC bis auf 0,5 Spiele an die Jazz, die weiterhin Platz vier belegen, heran. Der Auftakt von Chris Paul und Co. in der Disney-Bubble hätte dabei fast nicht besser verlaufen können.

Der Point God führte sein Team mit 18 Punkten (7/11 FG), 7 Rebounds und 7 Assists zu einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Shai Gilgeous-Alexander steuerte 19 Zähler sowie 6 Assists bei, Steven Adams legte ein Double-Double (16 Punkte, 11 Rebounds und 2 Blocks) auf, während Danilo Gallinari weitere 15 Punkte erzielte. Dennis Schröder rundete die starke Teamleistung mit 13 Zählern von der Bank ab ( die Punkte von Schröder im Video gibt es hier! ).

Bereits in der Anfangsphase der Partie waren die Jazz nicht wirklich auf der Höhe. Ein früher 10:0-Lauf brachte den Thunder direkt etwas Abstand, die hervorragende Halfcourt-Defense hielt die Jazz weitestgehend in Schach. Donovan Mitchell und seine Teamkollegen brachten in den ersten zwölf Minuten nur 15 Punkte aufs Scoreboard - Saisontiefstwert für das Team von Heach Coach Quin Snyder.

OKC bekam dagegen einige offene Würfe, gerade von Downtown bestraften die Thunder dies auf enorm effiziente Art und Weise. Dank eines 7/11-Starts von der Dreierlinie setzten sich die offiziell als Hausherren geführten Thunder Mitte des zweiten Viertels bis auf 18 Zähler ab. Kurz vor dem Ende der ersten Hälfte erhöhte der überragende Floor General CP3 sogar auf 66:42.

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Oklahoma City Thunder lassen gegen Jazz nichts anbrennen

Selbst gegen den zweimaligen Defensive Player of the Year Gobert konnte Oklahoma City in vielen Situationen problemlos in der Zone punkten (50:46 points in the paint). So wuchs der Vorsprung zwischenzeitlich bis auf 29 Zähler an, Gobert hatte zusätzlich mit Foulproblemen zu kämpfen. Zwar starteten die Jazz im dritten Viertel nochmal einen 9:0-Lauf, spannend wurde es aber nicht mehr. OKC hatte schnell wieder die Zügel in der Hand.

Die weiterhin bärenstarke Perimeter-Defense der Thunder hatte vor allem die gegnerischen Guards um Mitchell, Mike Conley und Jordan Clarkson komplett unter Kontrolle. Mitchell beendete die Partie mit 13 Punkten bei schwachen Quoten (5/15 FG) und war damit sogar noch Topscorer seines Teams.

Dahinter folgte Conley mit 12 Zählern (3/9 FG), während Clarkson einen rabenschwarzen Abend erwischte (11 Punkte, 4/17 FG). So konnte Utah im Schlussabschnitt keinen Lauf mehr starten, die Thunder brachten den Sieg locker über die Zeit.

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