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Red Bull Salzburgs Christoph Freund kündigt mehrere Leihen an

Der FC Red Bull Salzburg hat die Kaderplanung für die Saison 2020/21 offenbar bereits abgeschlossen. Wie Sportdirektor Christoph Freund in einem Interview bestätigte, arbeiten die Bullen eher daran, den einen oder anderen Spieler noch abzugeben.

© GEPA
 

Mit 30 Spielern geht Salzburg ins Trainingslager nach Bramberg, einige Liefering-Talente schnuppern Profi-Luft. Dennoch ist die Kadergröße beachtlich, Freund verteidigte dies aber im Gespräch mit der Krone : "Wir gehen davon aus, dass Europacup gespielt wird. Dann gibt's nur englische Wochen", sagte er. "Für mein Gefühl ist der Kader von der Qualität und Dichte her sehr gut."

Nachsatz: "So, dass der ein oder andere verliehen wird." Namentlich nannte Freund Luca Meisl, Samuel Tetteh, Killian Ludewig, Darko Todorovic, Alexander Schmidt und Gideon Mensah. Allesamt waren bereits in der Vorsaison an einen externen Verein verliehen worden. "Wir arbeiten an guten Lösungen."

Christoph Freund: "So viele Waffen wie nie zuvor"

Geht es nach Freund, soll sich am Kern des Kaders nichts ändern. Vor allem um Dominik Szoboszlai gibt es mehrere Gerüchte, "aber unser Ziel ist, dass er bleibt", sagte Freund. Zudem sei mit den Beratern von Stürmer Patson Daka und Mittelfeldspieler Enock Mwepu abgestimmt, dass sie ebenfalls bei den Bullen bleiben. Es soll bei nur einem Abgang - Hee-Chan Hwang zu RB Leipzig - und einem Neuzugang - Oumar Solet von Olympique Lyon - bleiben.

"Von der Anzahl der Talente waren wir überhaupt noch nie so gut bestückt", geriet Freund dann gar ins Schwärmen. "Vorne haben wir trotz Hwangs Abgang mit Daka, Adeyemi, Okafor, Koita, Prevljak und Berisha richtige Waffen, unterschiedliche Typen und viel Speed. So viel, wie wahrscheinlich nie zuvor."

Salzburg hatte bereits am Donnerstag das Mannschaftstraining wieder aufgenommen. Von 1. bis 8. August geht es ins Trainingslager, schon am 3. August wartet mit NK Bravo Ljubljana der erste Testspielgegner. Am 22. August kommt es in der Red Bull Arena zum Showdown mit Ajax, ehe eine Woche später die erste Runde im ÖFB-Cup ansteht.

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