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Maximilian Wöber erklärt Ajax-Abschied: Meinungsverschiedenheiten mit Erik ten Hag

Maximilian Wöber verließ im Jänner 2019 Ajax Amsterdam und wechselte zum FC Sevilla. Mittlerweile nach Österreich zurückgekehrt, sprach der Innenverteidiger über die damaligen Hintergründe.

© GEPA
 

"Ich habe eigentlich ein gutes halbes Jahr gespielt und stand in 18 Spielen in der Startelf. Obwohl ich jetzt nicht Stammspieler war, habe ich immer die wichtigen Partien in der Champions League und in der Liga von Anfang an gespielt und habe eigentlich immer meine Leistung geliefert", sagte Wöber im vereinsinternen Salzburger Podcast Einstellungssache .

Doch dann zeichneten sich erste Probleme ab: "Ich hatte dann ein paar Meinungsverschiedenheiten mit dem Trainer (Erik ten Hag). Beziehungsweise habe ich nicht ganz verstanden, warum ich dann wieder drei, vier Spiele aussetzen musste, bevor ich wieder spiele und sich mir eben nicht oft genug die Chance bietet."

Ten Hag forderte von Wöber Geduld

Er habe oft mit ten Hag gesprochen, doch immer dasselbe zu hören bekommen: Dass er geduldig sein müsse. Doch seine Leistungen in der Champions League weckten bereits Begehrlichkeiten, der FC Sevilla probierte sein Glück.

"Und dann ist im Winter dann das Angebot von Sevilla gekommen. Die haben relativ schnell die Summe, die Ajax Amsterdam verlangt hat, auch bezahlt und dann bin ich innerhalb von drei, vier Tagen aus dem Trainingscamp in den USA nach Amsterdam geflogen, habe die Wohnung aufgeräumt und bin nach Sevilla geflogen und dort vorgestellt worden."

Doch auch dort fiel er trotz guter Leistungen einem Trainerwechsel zum Opfer und wechselte als damaliger Ligarekord um kolportierte zwölf Millionen Euro wieder zurück nach Österreich zu Red Bull Salzburg, für die er bisher 23 Partien bestritt.

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