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WSG-Stürmer Stefan Maierhofer nach vergebenem Elfer: "Da haben die Leute in Lustenau was zu lachen"

Für die WSG Tirol und Neuzugang Stefan Maierhofer setzte es in der Viertelfinal-Begegnung mit Austria Lustenau eine knappe, aber schmerzhafte Niederlage. Nach einem 2:2-Unentschieden ging es in das Elfmeterschießen, welches die Vorarlberger für sich entschieden. Eine nicht ganz unwesentliche Rolle spielte dabei der eingewechselte Maierhofer.

© GEPA
 

Den entscheidenden Elfmeter setzte der "Major" knapp über das Tor und verhalf den Vorarlbergern damit zum Einzug in das Halbfinale des ÖFB-Cups. "Da haben die Leute in Lustenau wieder was zu lachen", sagte der 37-Jährige im ORF-Interview. Zudem sprach Maierhofer von einem weichen Ball: "Er ist mir dann ein bisschen aufgestiegen, das passiert den besten Fußballern."

"Es ist bitter für mich, ich wollt's unbedingt machen, wollte Verantwortung übernehmen", erklärte der WSG-Stürmer. Für Maierhofer war es der erste Pflichtspiel-Einsatz im Trikot der Tiroler.

Lustenau-Trainer Roman Mählich zeigte sich erfreut über die Leistung seiner Mannschaft: "Am Ende ist uns vielleicht ein wenig die Luft ausgegangen. Aber ich denke, dass der Sieg in Summe verdient ist."

ÖFB-Cup Viertelfinale: Alle Partien in der Übersicht

Heim Auswärts Endergebnis
SKN St.Pölten Wacker Innsbruck 3:5 i. E. (3:3,2:2,0:1)
Austria Lustenau WSG Swarovski Tirol 5:4 i. E. (0:0,1:1,1:1)
LASK SK Sturm Graz 2:0 (0:0)
SKU Amstetten Red Bull Salzburg -:-

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