AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

The Austrian Ocean Race ProjectKärntner holte gestrandete Segler aus der Karibik heim

Zwei Crewmitglieder des "The Austrian Ocean Race Project" sammelten auf mehreren Karibik-Inseln gestrandete Segler aus der EU ein, die wegen Corona-Reisebestimmungen gestrandet waren. Der Kärntner Julian Kircher koordinierte von Österreich aus.

Die Crew mitten am Atlantik
Die Crew mitten am Atlantik © (c) © Micky Montoya
 

Ab Anfang Februar befand sich das Team des „The Austrian Ocean Race Project“ (TAORP) für die Regattasaison in der Karibik, zuletzt auf der Insel St. Maarten in der Hauptstadt Philipsburg. Mitten bei den Vorbereitungen auf die nächste Regatta, dem BVI Spring Cup im März, wurden sie von der Corona-Krise „kalt“ erwischt. Eine Regatta nach der anderen wurde abgesagt und auch die Crewmitglieder, die für die Regatten anreisen sollten, hatten keine Möglichkeit mehr, von Europa in
die Karibik zu kommen. Das TAORP-Team stand vor der Herausforderung, die in der Karibik verbliebene Crew zu schützen und nach Österreich zu holen sowie das Boot zu sichern. „Während der Großteil des Teams noch rechtzeitig vor den Reiserestriktionen heimfliegen konnte, blieben zwei Mitglieder freiwillig vor Ort“, so Julian Kircher. Der Kärntner leitet das Projekt, mit dem ein ganz großes Ziel verfolgt wird. Mit der Kampagne „TAORP“ will nämlich erstmals in der Geschichte ein österreichisches Team rund um den beim legendären „Ocean Race“ an den Start gehen. Das „Ocean Race“ ist das bekannteste und härteste Offshore Segelrennen der Welt. Die Regatta der sportlichen Superlative – vormals „Volvo Ocean Race“ - wird seit 1973 durchgeführt, findet alle drei Jahre statt und die Teilnehmer segeln einmal um die ganze Welt.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.