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Tennis in Corona-ZeitenHerwig Straka: "Das Volk will Brot und Spiele!"

Er ist Manager von Dominic Thiem und ATP-Board-Direktor. Und er ist Veranstalter. Herwig Straka im ausführlichen Audio-Interview über die Folgen der Corona-Krise für das Tennis, das Veranstaltungswesen und seinen Schützling.

VARIOUS SPORTS - Sportevent Talk.
Herwig Straka im großen Interview © GEPA
 

Corona bestimmt nicht nur den Lebens-, sondern auch den Sportalltag. Haben Sie sich an alle Regeln gewöhnt?
HERWIG STRAKA: Das ist schwierig, weil sich die ständig ändern. Man muss ein gesundes Maß an Hausverstand mitbringen, um diese Regeln auch umzusetzen. Egal, ob Vorschrift oder nicht, man muss gewisse Prinzipien einhalten – im täglichen Leben und bei Veranstaltungen. Und gewisse Regeln werden uns auch nach einer Impfung weiter begleiten. Insofern ist es ein Anpassen und Lernen.

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jaenner61
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irgendwie sind sie nicht im bild herr straka

das volk will brot, da haben sie recht! die spiele wollen sie und ihre schützlinge, sind ja auch supergagen die euch da entgehen!

Lodengrün
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Klar Herr Straka

wir haben keine anderen Sorgen. Man sieht wie fern Sie als auch ihr Schützling der Realität sind. Man versucht mit dem Härtefond, dem Kurzarbeitsgeld über die Runden zu kommen und sie erklären uns wie wichtig der gelbe Ball wäre.

archiv
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.... derzeit können wir uns diese teuren Spiele nicht leisten!

Und jetzt hätten wir Zeit, die überbordenden Supergagen bestimmter Sportler und Sportfunktionäre anzupassen!

Bond
1
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Wie es so läuft

Das Volk will Brot und Spiele, und der Herr Straka will deshalb das Geld des Steuerzahlers.