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WimbledonRoger Federer zwingt Rafael Nadal in die Knie

Der Halbfinal-Kracher ist entschieden: Roger Federer besiegte Rafael Nadal mit 7:6, 1:6, 6:3 und 6:4. Im Finale wartet auf den Schweizer der Serbe Novak Djokovic.

Roger Federer
Spielte stark: Roger Federer © APA/AFP/BEN STANSALL
 

Roger Federer hat das Halbfinal-Duell mit Rafael Nadal gewonnen und ist in Wimbledon zum zwölften Mal ins Endspiel eingezogen. Der 37-jährige Schweizer setzte sich am Freitag in London beim dritten Grand-Slam-Turnier der Tennis-Saison gegen seinen vier Jahre jüngeren Rivalen aus Spanien 7:6(3), 1:6, 6:3, 6:4 durch.

Im Kampf um seinen neunten Wimbledon-Titel trifft der Weltranglisten-Dritte am Sonntag auf den serbischen Titelverteidiger Novak Djokovic. Für Federer war es im 40. direkten Vergleich mit Nadal der 16. Sieg. Bei den French Open in Paris hatte der Schweizer zuletzt im Halbfinale gegen Nadal verloren.

Hier finden Sie den Liveticker zum Nachlesen:

Kommentare (4)

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henry2
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Österreicher weit weg, viele andere aber auch weit weg!

Leider ist es so, man kann es nicht ändern. Aber solche Klasse-Spieler zu haben, ist für keine Nation leicht. Wo sind die Amis und Ausis geblieben, die doch einstens den Großteil dieser Turniere beherrschten? Wahrscheinlich trauern auch Schweden, Frankreich - denn auch sie bringen keinen hervor, der mithalten kann. Ich lasse Deutschland auch nicht aus, irgendwie scheint auch Zverev an seiner Grenze angekommen zu sein? Da und dort macht halt bei einem der Körper (bei manchem auch der Geist) nicht mit. Es ist schön, dass so ein kleines Land wie die Schweiz einen solchen Weltklassespieler hat, doch was kommt nach Federer? Es ist kurios, dass kaum ein Land über mehrere solcher großartiger Spieler verfügt, die vor allem auf allen Belägen dominieren. Wir brauchen nicht über Österreichs Rolle (ein bisschen konnten und können einige Herren ja mitmischen, siehe zuvor u.a. Kary, Feigl, Muster, Skoff, Melzer) zu lästern, denn wo finde ich hochwertige Herren aus bella Italia?

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BernddasBrot
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Mit dem langsamen Boden

und den etwas schwereren Bällen ist Raffa Favorit.....außerdem spielt er in einer Überform.....

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duesentrieb1
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Zum 1000. Mal

Gähn. Wie oft noch. Langeweile pur. So wie El Clasico. Zum gefühlten 1000. Mal.

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36020b0a2c8e7b930d639adf2b62ccc5
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Deswegen ist der erste Platz der Weltrangliste

für einen Österreicher in weiter Ferne. Die ersten Drei können auf jedem Belag konstante Spitzenleistungen bringen.

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