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Video des TagesZverevs Jubel in Shanghai erschreckt das Ballkind

Alexander Zverev steht im Halbfinale von Shanghai. Auf dem Weg dorthin hat er emotional gejubelt - und damit einen Ballbuben erschreckt.

Alexander Zverev
Alexander Zverev © APA/AFP/WANG ZHAO
 

Alexander Zverev hat am Freitag mit dem Halbfinal-Einzug beim Masters-1000-Turnier in Shanghai als fünfter Spieler das Ticket für die ATP World Tour Finals gelöst. Der 21-jährige Deutsche qualifizierte sich nach Rafael Nadal, Novak Djokovic, Juan Martin Del Potro und Roger Federer für das lukrative und prestigeträchtige Saison-Abschlussturnier in der Londoner O2-Arena (11. bis 18. November).

"Es ist toll, es wieder offiziell geschafft zu haben und wieder ein Teil der besten acht zu sein", freute sich Zverev. "Jeder hat dieses Ziel am Beginn der Saison", erläuterte der Deutsche in einer ATP-Aussendung. Für ihn ist das "Masters" ähnlich wichtig wie ein Grand-Slam-Turnier. "Es ist eines der prestigereichsten Events, das wir haben. Allein schon dabei zu sein, ist eine Ehre." Zverev ist der erste Deutsche seit Boris Becker (1985-92, 1994-96), der zumindest zweimal in Folge die Qualifikation geschafft hat. Im Vorjahr hatte er sich als erster Deutscher seit Rainer Schüttler (2003) qualifiziert.

Die nächsten Anwärter im Race to London sind nun Marin Cilic, Kevin Anderson und Österreichs Tennis-Star Dominic Thiem als aktuell Achter. Die größte Gefahr für Thiem droht aktuell vom Japaner Kei Nishikori, der ihn mit einem Turniersieg in Shanghai überholen könnte.

Fixiert hat Zverev diese Qualifikation durch den Halbfinal-Einzug in Shanghai. Da jubelte er gegen Kyle Edmund (6:4, 6:4) so, dass sich ein Ballbub erschreckte.

 

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