TennisstarSerena Williams wäre bei Geburt ihrer Tochter beinahe gestorben

Serena Williams beschreibt auf CNN die dramatischen Tage nach der Geburt ihrer Tochter. Die 23-fache Grand-Slam-Gewinnerin wäre in den Tagen danach beinahe gestorben.

Serena Williams und Alexis Olympia jr.
Serena Williams und Alexis Olympia jr. © Instagram
 

Am 1. September 2017 kam Serena Williams Tochter Alexis Olympia jr. zur Welt. Jetzt schreibt die langjährige Nummer eins der Tenniswelt in einem Gastbeitrag bei CNN, dass sie bei der Geburt ihrer Tochter beinahe gestorben wäre. "Nach der Geburt folgten sechs Tage voller Ungewissheit", schreibt die 36-Jährige.

Das Baby sei per Not-Kaiserschnitt zur Welt gekommen, weil die Herzfrequenz während der Wehen dramatisch abgesunken ist, schreibt Williams. Diese Operation sei problemlos verlaufen, der Gesundheitszustand der Mutter hätte sich aber immer weiter verschlechtert.

Eine Lungenembolie und damit verbundene Hustenattacken hätten dazu geführt, dass die Kaiserschnitt-Wunde aufgegangen wäre. Bei der neuerlichen Operation haben die Ärzte dann ein Blutgerinsel in der Bauchhöhle Williams entdeckt. Eine weitere Operation war notwendig, um zu verhindern, dass sich das Gerinsel in die Lunge verlagert.

"Hätte ich nicht eine solche professionelle Pflege gehabt, ich wäre heute nicht mehr hier", drückt die 23-fache Grand-Slam-Gewinnerin die Dankbarkeit gegenüber ihren Ärzten aus.

Ganz neu ist die Information nicht, Williams sprach schon Anfang des Jahres mit Vogue über die Vorfälle bei der Geburt ihrer Tochter.

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