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Ruder-WeltcupLobnig trotz Schmerzen souverän weiter

Die Kärntnerin schaffte in Luzern ganz locker den Einzug ins Semifinale.

© (c) GEPA pictures/ Christian Walgram
 

"Wir haben im Vorfeld ein wenig umgestellt. Ich versuche, so zu rudern, wie ich es früher getan habe, mehr über den Druck und nicht nur über die Frequenz. Das funktioniert gut“, verriet Magdalena Lobnig, die beim Ruder-Weltcup in Luzern souverän den Einzug ins Semifinale schaffte. Die 27-jährige Kärntnerin hatte trotz „Handbremse“, wie sie ausplauderte, fast fünf Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierte ihres Vorlaufes. „Ich musste nicht voll fahren, konnte mir ein paar Kraftreserven fürs Semifinale aufsparen, das extrem hart werden wird.“

Schmerzen aufgrund ihrer Sehnenverletzung in der rechten Hand verspürt die Völkermarkterin weiterhin: „Das ist ein Nervenschmerz, der von der Schulter ausstrahlt. Es zieht punktuell in den Ringfinger, aber durch regelmäßige Physiotherapie wird es besser.“ Im Halbfinale erwartet Lobnig „ein heißes Rennen, denn die Konkurrenz wird keine Geschenke verteilen. Ich muss wachsam sein. Dem Finaleinzug steht glaub’ ich nichts im Weg".

Ebenfalls ohne Probleme schaffte der Vierer ohne mit den beiden Kärntnern Maximilian Kohlmayr und Gabriel Hohensasser den Einzug ins Halbfinale.

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