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Interview„Der Radsport ist nicht umzubringen“

Der steirische Radsportboss Gerald Pototschnig über Gegenwind, Pläne und das Doping-Problem.

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OeSTERREICH-RADRUNDFAHRT: 3. ETAPPE: PELOTON
© APA/EXPA/JOHANN GRODER
 

Herr Pototschnig, Sie sind nun rund 100 Tage steirischer Verbandspräsident, quo vadis, steirischer Radsport?
GERALD POTOTSCHNIG: Generell kann man die Fahrtrichtung nicht genau abschätzen. Es sind im Sport und im Radsport im Besonderen irrsinnig unruhige Zeiten. Wir haben versucht, den Rückenwind des vorigen Präsidiums zu nutzen, und uns als Windkante formiert. So können wir vereint gegen den Gegenwind anfahren und in die Spur finden. Was nicht ganz so einfach ist.

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