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Leichtathletik"Top-Meeting" in Eisenstadt mit Weißhaidinger, Dadic

Die Leichtathletik-Elite kommt im Rahmen der Austrian-Top-Meeting-Serie nach Eisentstadt ins Burgenland. Mit dabei sind u.a. Lukas Weißhaidinger und Mehrkämpferin Ivona Dadic.

Lukas Weißhaidinger zieht es ins Burgenland
Lukas Weißhaidinger zieht es ins Burgenland © GEPA pictures/ Christian Walgram
 

Die Austrian-Top-Meeting-Serie des Österreichischen Leichtathletik-Verbands (ÖLV) macht am 2. Juli erstmals in der burgenländischen Landeshauptstadt Eisenstadt Halt. Als Spitzen-Akteure mit dabei sein werden unter anderem Diskus-WM-Bronzemedaillengewinner Lukas Weißhaidinger und Mehrkämpferin Ivona Dadic, teilte Meeting-Direktor Rolf Meixner am Freitag bei einer Pressekonferenz mit.

Neben Weißhaidinger und Dadic werden auch die Mehrkämpfer Sarah Lagger und Dominik Distelberger, die Sprinter Markus Fuchs und Alexandra Toth sowie Hürdensprinterin Beate Schrott ins Burgenland kommen. Als Lokalmatador wird der burgenländische Leichtathlet des Jahres, Speerwerfer Adam Wiener, am Start sein.

Hochkarätig besetzt ist laut Meixner insbesondere auch der Diskus-Bewerb, bei dem Lukas Weißhaidinger unter anderem gegen Kristjan Ceh (SLO) und Alin Firfirica (ROU) antreten wird. "Damit ist der Bewerb wahrscheinlich der beste Diskuswurfbewerb in Europa", betonte Meixner. Bei den "Nationen, die kommen können," sei man aufgrund der Coronakrise limitiert gewesen, so der Meeting-Direktor. Es seien aber bereits Starter aus Slowenien, der Slowakei, Ungarn, Deutschland, Rumänien und Tschechien gemeldet. Unter anderem werde der slowakische 60-m-Halleneuropameister Jan Volko anreisen.

Nicht zuletzt aufgrund der "Rückenwindgarantie" in der neuen Eisenstädter Leichtathletik-Arena, die sowohl Spitzensportlern als auch Breitensportlern und Schülern zur Verfügung steht, erwarte man "tolle Duelle und herausragende Leistungen", sagte ÖLV-Generalsekretär Helmut Baudis. "Wir können die Bewerbe hier dem Wind angepasst in die richtige Richtung ausrichten."

Das erste Austrian-Top-Meeting sei ein "sportpolitischer Meilenstein" für Eisenstadt, betonte Bürgermeister Thomas Steiner (ÖVP). Auch 24 Kinder, die in keinem Leichtathletikverein sind, dürfen im Rahmen des Events laufen. Die Zuschauerzahl ist auf 500 Personen begrenzt.

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