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S7-Marathon in FürstenfeldEva Wutti kam nicht ins Ziel: "Enttäuschung und Leere"

Eva Wutti (SU TRI Styria) musste bei teils starkem Regen ihren Versuch, beim S7-Marathon die Olympia-Qualifikation zu knacken, abbrechen.

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Eva Wutti
Eva Wutti © StLV/Riedenbauer
 

Eva Wutti und Valentin Pfeil haben beim S7-Marathon am Sonntag in Fürstenfeld bei kaltem Regenwetter nicht das Ziel erreicht. Sie gaben das Rennen bei schwierigen Bedingungen nach rund 30 Kilometern auf. Damit verpassten sie bei der letzten Qualifikationsmöglichkeit auch die angepeilten Olympialimits. Mit Peter Herzog und Lemawork Ketema hatten sich zuvor aber bereits zwei Österreicher für den Olympiamarathon im Sommer in Sapporo qualifiziert.

"Fünf Minuten vor dem Start hat der Regen eingesetzt. Die Muskulatur wurde damit relativ bald kühl. Schon bei zwölf Kilometern hatte ich mit muskulären Problemen zu kämpfen. Der Kurs hatte zudem ein paar Rampen, die man runter und rauf laufen musste, das habe ich nicht gut vertragen", meinte Wutti, die wie Pfeil mit den besonders widrigen Witterungsverhältnissen haderte. "Ich hatte gedacht, dass ich es im Training die letzten sechs Wochen sehr gut hinbekommen habe. Ich habe im Körper auch die Frische vor dem Rennen gespürt. Leider wurde es zu einer Regenschlacht. Ein bisschen Enttäuschung und Leere ist da", so Pfeil.

Die Siege auf der neuen Schnellstraße gingen an Cameron Levins (USA/2:10:14) bzw. Schanna Mamaschanowa (KAZ/2:29:01).

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