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HandballKeine Sieg für Graz und Leoben, Weststeirer jubeln

Bärnbach/Köflach hat sich in Bruck das Derby in der Zweiten Liga gesichert und ist nun fix im Oberen Play-off. Graz verlor, Leoben spielte Remis.

Für Nikola Aljetic (schwarz) gab es gegen die Wiener kaum ein Durchkommen
Für Nikola Aljetic (schwarz) gab es gegen die Wiener kaum ein Durchkommen © GEPA pictures
 

Es war einfach nicht der Tag der Handballer der HSG Graz und nun ist es im Rennen um den direkten Einzug in das Viertelfinale wieder richtig eng. Nur drei Punkte trennen die Grazer vor dem sechsten Platz, der das Untere Play-off bedeuten würde. „Wir haben heuer schon viel Glück aufgebraucht und dieses Mal hat es gefehlt“, sagte Graz-Boss Michael Schweighofer nach dem 26:27 gegen Westwien. Graz ließ zu Beginn viele Chancen liegen und auch Tormann Thomas Eichberger hatte keinen Sterntag.

Christian Hallmann rettete Leoben in einem spannenden Endspurt gegen Schlusslicht Linz mit dem Treffer zum 26:26 zu einem Punkt. „Am Ende muss man sich darüber freuen“, sagte Leobens Spielertrainer Damir Djukic. Ärgerlich war das Unentschieden jedoch, weil die Leobener in der zweiten Hälfte mit drei Punkten in Führung gelegen sind. Djukic: „Wir haben es verpasst, den Sack zuzumachen.“

Bärnbach/Köflach im Oberen Play-off

In der Zweiten Liga ist die HSG Bärnbach/Köflach in doppelter Jubelstimmung. Die Weststeirer haben sich das Derby in Bruck klar mit 30:27 gesichert. „Nun sind wir auch rechnerisch nicht mehr aus dem Oberen Play-off zu verdrängen“, sagte HSG-Chef Gerhard Langmann, „nicht nur darum war es ein wichtiger Sieg, denn wir wollten uns auch für die Niederlage in Bärnbach revanchieren.“ Bei den Bruckern war der krankheitsbedingte Ausfall von Flügelspieler Martin Breg deutlich erkennbar. Bei vier verbleibenden Spielen haben die Brucker einen Fünf-Punkte-Polster auf Rang sechs. Trofaiach fasste in Korneuburg eine 20:31-Niederlage aus und wartet weiter auf den ersten vollen Erfolg in der Fremde.

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