AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Die besten Sprüche 2019"Niki Lauda war der Mann, für den das Wort Rennfahrer erfunden wurde"

Das Sportjahr 2019 wurde auch von markanten Sprüchen begleitet, hier die besten aus den Rubriken Motorsport, Tennis, Handball & Co.

Niki Lauda
Mit Niki Lauda starb ein Ausnahmesportler und eine große Persönlichkeit © APA/AFP/dpa/ACHIM SCHEIDEMANN
 

Motorsport

"Ich wollte nur Französisch lernen."
Daniel Riccardo begründet, warum er von Red Bull zu Renault gewechselt ist.

"Ich bin noch immer da und komme mit Vollgas zurück. Es war etwas rumpelig, aber es ist alles geschafft."
Niki Lauda nach gesundheitlichen Problemen an seinem 70. Geburtstag.

"Sie stehlen uns das Rennen."
Sebastian Vettel in Richtung der Stewards nach Verlust des Sieges beim Formel-1-Grand-Prix von Kanada nach Ausfassen einer Fünf-Sekunden-Strafe.

"Die Welt der Formel 1 verliert eine Persönlichkeit, aber auch einen Seigneur. Es gibt Champions, Leute mit Erfolgen, aber hier verlieren wir einen Ehrenmann, der sich nie beschwert hat - über das Leben, sein Befinden, seinen Unfall."
Alain Prost über das Ableben von Niki Lauda.

"Niki Lauda war der Mann, für den das Wort Rennfahrer erfunden wurde."
Marcel Hirscher nach Laudas Ableben.

"Niki hat seine Runden perfekt gedreht. Allein der Gedanke schmerzt mich, dass er seine Ehrenrunde zu früh hat abbrechen müssen."
Hermann Maier nach Laudas Ableben.

"Das war das härteste Rennen, das ich, denke ich, gehabt habe. Ich habe aber mit dem Spirit von Niki gekämpft. Ich weiß, dass er jetzt hinunterschaut und seine Kappe zücken wird."
Lewis Hamilton fünf Tage nach dem Ableben von Niki Lauda nach seinem Sieg beim Monaco-Grand-Prix.

"Mensch und Maschine sind schon weg, der Geist ist hinterher."
Marcel Hirscher über seine MotoGP-Tests auf dem Red-Bull-Ring in Spielberg.

"Ich hoffe, dass eine Klimaanlage eines der Updates für unseren Wagen ist, die das Team mit nach Hockenheim gebracht hat."
Red-Bull-Pilot Max Verstappen augenzwinkernd über die Hitze auf dem Hockenheimring.

"Wer das mit dem Glück steuert und regelt, habe ich aber noch nicht herausgefunden."
Gerhard Berger anlässlich seines 60. Geburtstags.

"Ich weiß nicht, ob ich besonders klug war oder lediglich am wenigsten dumm."
Ferrari-Pilot Charles Leclerc nach einer Qualifying-Farce beim Formel-1-GP von Monza, in dem er die Pole Position geholt hat.

Tennis

"Wer würde sich davor fürchten? Wenn ich das anziehe, fangen die Gegner vielleicht zu lachen an."
Alexander Zverev meint, dass das Outfit von Rafael Nadal nichts für ihn sei.

"Ich würde mir definitiv ein Ticket für das Match kaufen."
Novak Djokovic vor seinem Duell im Australian-Open-Finale mit Rafael Nadal.

"Das war echt ein cooles Gefühl. Ich habe versucht, ruhig zu bleiben, aber innerlich habe ich gelacht."
Jurij Rodionov hat sein Davis-Cup-Debüt trotz Niederlage genossen.

"Es ist unwirklich. Ich war das ganze Match wie in Trance. Ich habe jede Sekunde genossen."
Dominic Thiem nach Gewinn seines erstes Masters-1000-Titels in Indian Wells.

"Müde sein kann ich am Montag."
Thiem dazu, dass er bei den French Open am Tag nach seinem gewonnenen Halbfinale zum Sonntagsfinale antreten musste.

"Ich bin daran gescheitert, meinen größten Traum in meinem Tennisleben wahr zu machen."
Thiem nach seiner French-Open-Finalniederlage gegen Rafael Nadal enttäuscht.

"Ich freue mich natürlich auch, dass dieses Kasperltheater vorbei ist vor dem Davis Cup."
ÖTV-Davis-Cup-Kapitän Stefan Koubek über die oft späten Zu- und Absagen von Dominic Thiem unter dessen früheren Manager Günter Bresnik.

"Mein Hund ist Vater geworden."
Alexander Zverev auf die Frage, was sein schönster Moment in den vergangenen Monaten gewesen sei.

"Ich bin privat eigentlich ein ruhiger Typ. Ich habe keine Ahnung, warum die Dämonen aus mir rauskommen, wenn ich Tennis spiele."
US-Open-Finalist Daniil Medwedew über seine zeitweisen "Ausraster".

"Ich denke ehrlich nicht, dass Serena heute hier war. Ich muss herausfinden, wie ich sie in Grand-Slam-Finali wieder auf den Platz bringe."
Serena Williams bei den US Open nach ihrer vierten Grand-Slam-Finalniederlage en suite ohne Satzgewinn.

"Zehn Titel in Basel hätte ich so nicht erwartet. Da kam die Fassade runter. Ich bin halt einfach so. Ich mache das nicht extra."
Roger Federer begründete seine Tränen nach seinem zehnten Basel-Titelgewinn.

"Ich habe unglaublich gespielt. Es mir gelungen abzuliefern, es war magisch."
Federer nach einem 6:4, 6:3-Sieg bei den ATP Finals gegen Djokovic.

Handball

"Peinlich. Was wollen wir hier? Wenn du Chile nicht schlagen kannst ... keine Worte."
ÖHB-Flügel Robert Weber nach der unerwarteten 24:32-WM-Niederlage gegen Chile.

"Es ist eigentlich das gleiche wie vor einem Jahr. Das ist ein bisschen wie im diesem Film, 'Und täglich grüßt das Murmeltier'."
ÖHB-Teamchef Patrekur Johannesson sieht nach nur einem gewonnenen WM-Match keinen Fortschritt.

"Wir werfen Norwegen gerne raus. Niemand mag Norwegen."
Dänemarks Handball-Nationalspieler Henrik Möllgaard vor der WM-Aufstiegsentscheidung.

"Wenn ich heute ins Bett gehe, wäre ich enttäuscht von mir."
Dänemarks Handball-Nationaltrainer Nikolaj Jacobsen nach dem Gewinn des WM-Titels.

"Wir haben Sportgeschichte geschrieben, nach 42 Jahren Hypo NÖ an der Spitze des österreichischen Damen-Handballs abgelöst. Mitte der vergangenen Saison haben wir noch gegen den Abstieg gespielt... Es ist unglaublich!"
Atzgersdorf-Obmann Christian Mahr nach dem Meistertitel-Sensationscoup seines Teams.

Doping

"Nach langem Überlegen habe ich mich zu diesem Riesenfehler und dieser Dummheit entschlossen."
Radsportler Georg Preidler nach seinem Geständnis, Eigenblut-Doping betrieben zu haben.

"Ich kann nur sagen, mit dem Wissen des Betrugs im Hinterkopf zu leben, ist die Hölle. Ich weiß nicht, wie das andere aushalten."
Preidler.

"Wer beim Blutdoping bei einem normalen Check auffliegt, muss ein Trottel sein."
Dominik Baldauf nach seinem Blutdoping-Geständnis.

"Da kämpft der Mensch Johannes gegen den Leistungssportler, die kämpfen die ganze Zeit. Der eine sagt, das ist nicht richtig, der andere sagt, das muss aber so sein. Es ist ein ständiges Reißen und Kämpfen darum, das Richtige zu tun. Leider habe ich den Kampf verloren."
Johannes Dürr nach seinem Geständnis, Eigenblut-Doping betrieben zu haben.

"Es gibt wohl Grund zur Annahme, dass es bei solchen Entscheidungen nicht um die Sauberkeit des Weltsports geht, sondern um politische Überlegungen."
Russlands Präsident Wladimir Putin nach Verhängung einer Vierjahres-Sperre gegen Russland.

Leichtathletik

"Jetzt habe ich ein bisschen Geschichte geschrieben, wie man so sagt. Jetzt werden wir irgendwie schauen, dass man unsterblich wird in Österreich."
Lukas Weißhaidinger nach dem Gewinn von Diskus-Bronze bei der Doha-WM.

"Wir wollen einen Rekord aufstellen, wo sich die anderen in hundert Jahren denken, die haben sich verschrieben."
ÖLV-Sportdirektor Gregor Högler über die Pläne mit seinem Schützling Weißhaidinger.

"Ich war nach dem Rennen perplex und habe mal überlegt, was und wie jetzt. Einen Moment lang war ich schockiert, weil ich das Ganze nicht glauben konnte."
Verena Preiner nach Gewinn von WM-Bronze im Siebenkampf.

Schwimmen

"Haben es die Wertungsrichter nicht gesehen, dann hätte zumindest der Blindenhund aufheulen müssen."
OSV-Sportdirektor Walter Bär über eine seiner Meinung nach zu niedrige WM-Wertung für die Synchronschwimmerinnen Eirini und Anna-Maria Alexandri.

Segeln

"Im Spitzensport war er die 'One Man Show', der wir vertraut haben."
Thomas Zajac über Georg Fundak anlässlich dessen Pensionierung als OeSV-Sportdirektor.

Radsport

"Wenn das Pave nass ist, dann ist das so, als ob man 100 Kühe auf eine Eisfläche treiben würde."
Bernhard Eisel über die Bedingungen bei Regen bei Paris - Roubaix.

Beachvolleyball

"Wir versuchen, auf dem Boden zu bleiben. Im Moment spielen wir aber so, als wären wir nicht von dieser Welt."
Anders Mol nach seinem Finalsieg beim Wien-Major an der Seite von Chrstian Sörum bzw. ihrem 10. Titelgewinn im 27. gemeinsamen Turnier.

Basketball

"Wir hatten einen Maler-Fachbetrieb. Vielleicht wäre ich der größte Maler überhaupt geworden. Dann hätten wir uns die Leiter gespart."
Der zurückgetretene Deutsche Dirk Nowitzki auf die Frage, was er gemacht hätte, wenn er nicht Profi-Sportler geworden wäre.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.