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Bei Junioren-WM19-jähriger Boxer stirbt nach K.o.

Nach seinem K.o. musste der Jordanier Rashed Al-Swaisat notoperiert werden, verstarb nun aber zehn Tage später.

Kielce, 16.04.2021 BOKS MLODZIEZOWE MISTRZOSTWA SWIATA BOXING YOUTH WORLD BOXING CHAMPIONSHIPS NZ RASHED AL SWAISAT FOT
Rashed Al-Swaisat während seines letzten Kampfes © (c) imago images/Newspix (FOT. Pawel Janczyk / 400mm.pl via www.imago-images.de)
 

Dramatische Momente spielten sich bei der Junioren-Weltmeisterschaft im polnischen Kielce ab. In einem Vorrundenkampf im Halbschwergewicht stieg Rashed Al-Swaisat gegen Anton Winogradow in den Ring. Der Jordanier war gegen den Esten unterlegen, ging mehrfach zu Boden und brach in der dritten Runde zusammen. Noch im Ring wurde der erst 19-Jährige behandelt - doch alle Hilfe nützte nichts: Al-Swaisat wurde im Krankenhaus notoperiert, verstarb dort aber zehn Tage später.

Der Box-Weltverband Aiba schreibt auf seiner Homepage: „Rashed ist in unseren Herzen und in unseren Gebeten. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freunden und Teamkollegen, denen wir unser aufrichtiges Beileid aussprechen.“

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