Die steirische Mountainbikerin Christina Kollmann-Forstner hat sich nach ihrem im Zuge der "Operation Aderlass" nachgewiesenen Blutdoping wegen Betrugs auch vor Gericht verantworten müssen. Bei dem Verfahren vor dem Landesgericht Ried/Innkreis wurde die Marathon-WM-Zweite nach Medienberichten  nicht rechtskräftig zu acht Monaten Haft bedingt auf drei Jahre verurteilt.