Sicherheit gefährdetBesucher sollen nicht ins Freie, Pressezentrum gesperrt

Weil der Wind nicht nachlässt, wurde nun ein Pressezentrum am Gangneung Oval gesperrt. Zuschauer und Mitarbeiter werden dazu aufgerufen, in Gebäuden zu bleiben.

Der Wind sorgt bei den Olympischen Spielen für Probleme
Der Wind sorgt bei den Olympischen Spielen für Probleme © AP
 

Wegen heftiger Sturmböen sind am Mittwochmittag die Sub-Pressezentren am Gangneung Oval der Eisschnellläufer und an der Gangneung Ice Arena der Eiskunstläufer geräumt worden. Die Pressezentren befinden sich jeweils in riesigen Zelten, die durch Stahlrohrkonstruktionen getragen werden und im Sturm kräftig ins Wanken gerieten.

Wie die Organisatoren zudem mitteilten, ist der Olympia Park in Gangneung wegen des kräftigen Windes vorrübergehend gesperrt worden. Alle Aktivitäten in der öffentliche Zone um die Stadion seinen eingestellt worden, um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten. Die Zuschauer sollen in die Hallen und Gebäuden bleiben, in den Park ist kein Zutritt mehr möglich.

Alle Journalisten wurden aufgefordert, die Zelte zu verlassen. Es sei eine reine Vorsichtsmaßnahme, hieß es von den Organisatoren. In Gangneung waren aus österreichischer Sicht zunächst die Eiskunstläufer Miriam Ziegler/Severin Kiefer im Einsatz. Für 11.00 Uhr MEZ war die 1.000-m-Konkurrenz der Eisschnellläuferinnen mit der Tirolerin Vanessa Herzog angesetzt.

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