Zu wenig TreibstoffVettel über Disqualifikation in Budapest: "Müssen wir akzeptieren"

Damit scheint das Treibstoff-Kapitel endgültig abgehakt zu sein.

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Sebastian Vettel
Sebastian Vettel © AFP
 

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel verschwendet keine Gedanken mehr an seine Disqualifikation im vergangenen Rennen in Budapest. "Das sind die Regeln, die müssen wir akzeptieren", sagte der Deutsche am Donnerstag vor dem Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps. Der Aston-Martin-Pilot ergänzte: "Es ist wirklich bitter, denn es war ein tolles Resultat. Es ist vor allem sehr enttäuschend, dass das Team die Punkte verliert, aber wir können nichts machen."

Vettel hatte den letzten Grand Prix vor der Sommerpause in Ungarn als Zweiter beendet, wurde dann aber nachträglich disqualifiziert. Nach der Zieldurchfahrt befand sich eine zu geringe Treibstoffmenge im Auto des 34-Jährigen. Nach Angaben des Technischen Delegierten konnten nur noch 0,3 Liter entnommen werden. Ein Liter ist aber mindestens vorgeschrieben. Vettel hatte den Hungaroring längst verlassen, als die Entscheidung fiel. "Wir hatten keinen Vorteil und hatten auch keine schlechten Absichten", sagte er.

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