Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Formel-1-GP von MonacoVerstappen führt - noch 20 Runden

Charles Leclerc musste wegen eines Schadens an der Antriebswelle schon vor dem Start aufgeben. So schien der Weg frei für Max Verstappen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
© (c) AFP (ANDREJ ISAKOVIC)
 

Knalleffekt schon vor dem Großen Preis von Monaco (jetzt im Live-Ticker) Ferrari hat zuerst auf einen Getriebetausch verzichtet. Schon auf der Aufwärmrunde machte das Getriebe doch Probleme, Leclerc rollte zurück an die Box, wo man versuchte, das Getriebe flott zu bekommen. Offiziell war es eine defekte Antriebswelle, die einen Start von Charles Leclerc unmöglich gemacht hat. 

Kommentare (1)
Kommentieren
badkitten
0
1
Lesenswert?

Charles verzichtet nicht

Sondern Ferrari hat gezockt und sich verzockt!