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Formel 1Über Vettel schwebt das Damoklesschwert

Zwischen Ferrari und Sebastian Vettel herrscht ein Rosenkrieg. Wird der Deutsche von den Italienern tatsächlich absichtlich benachteiligt?

FORMULA 1 - GP of Emilia-Romagna 2020
Sebastian Vettel im Ferrari © GEPA pictures
 

Ein schöner Heim-GP im „Autodromo Enzo e Dino Ferrari“ ist es für Ferrari nicht wirklich: Denn auch wenn Charles Leclerc auf Platz sieben zumindest wieder ins Q3 kam - dass Sebastian Vettel als 14. wieder deutlich hinterherhinkte, ohne zu verstehen, warum, trägt nicht zum Teamfrieden bei. Denn auch wenn der viermalige Weltmeister in Imola seine Andeutung aus Portugal nicht wiederholte, erklärte er, er müsse wohl davon ausgehen, gleiches Material zu bekommen. Diese Aussage war wohl vor allem der Tatsache geschuldet, nicht unbedingt von Ferrari wegen massiver Kritik vor die Tür gesetzt zu werden.

Kommentare (1)
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Hazel15
7
3
Lesenswert?

Eines viermaligen Weltmeisters unwürdig....

Wie war das noch mal bei Räikkönen (Weltmeister), Weber, Ricciardo, hat sich da wer aufgeregt, das sie alle benachteiligt wurden. Ist doch schön, das er nun einmal spürt, wie sich das anfüllt. Der einzige Fehler von Ferrari war, das sie das Auto für Vettel bauten, und er nicht in der Lage war zu liefern. Ohne Vettel wäre Ferrari nie so tief gesunken!!!