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Verstappen vs. LeclercWarum das Urteil so lange dauerte

Das beste Formel-1-Rennen endete in Spielberg mit dem richtigen Urteil der FIA-Richter. Unter ihnen auch der Klagenfurter Walter Jobst. Der Sport hat gewonnen.

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FORMULA 1 - GP of Austria 2019
FORMULA 1 - GP of Austria 2019 © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Harald Steiner)
 

"Es ging nicht schneller. Wir müssen uns alle Fakten, Beweise und Aussagen ansehen und anhören, um zu einem gerechten Urteil zu gelangen.“ Damit begründete Walter Jobst, einer der vier Richter der FIA (Federation Internationale Automobile), warum es am Sonntag nach dem Großen Preis von Österreich in Spielberg doch über drei Stunden gedauert hat, bis ein Urteil über das umstrittene Überholmanöver zwischen Max Verstappen und Charles Leclerc in der 69. Runde gefunden wurde.

Kommentare (4)

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SagServus
4
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Um alles zu verstehen, braucht man rund drei Stunden. Das geht nirgendwo schneller

Wenn dem so wäre, dann könnte man Drive Through und andere Strafen abschaffen weil dann offensichtlich keiner in der Lage ist eine Strafe während dem Rennen auszusprechen.

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gerbur
60
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Mit dieser Fahrweise und diesen Rempeleien

wird a) es demnächst haarsträubende Unfälle in der F1 geben und b) wird auch die Rücksichtslosigkeit im alltäglichen Straßenverkehr zunehmen.

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glashaus
0
9
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@gerbur

derartige Kommentare rühren daher, wenn man zu allem einen Kommentar abgibt, egal ob man davon eine Ahnung hat oder nicht.

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bb65
2
21
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@gerbur

Geh bitte kommentier net wenn du von nix a Ahnung hast.

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