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ADAC GT MastersAuf eine verrückte Nacht folgt für Klaus Bachler das Heimrennen

Am Nürburgring fuhr Klaus Bachler beim Klassiker nach einer turbulenten Nacht auf Platz vier. Kommendes Wochenende folgt das Heimrennen in Spielberg.

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Klaus Bachler geht mit einem Porsche 911 an den Start © Porsche
 

"Völlig verrückt" - so kurz und passend beschrieb Klaus Bachler das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring vergangenes Wochenende. Regen, Nebel und eine stundenlange Unterbrechung sorgten für Nervenkitzel bei Fahrern uns Fans. Nachdem der steirische Pilot bei nassen Verhältnissen gleich nach dem Start vom 28. auf den siebenten Platz gerast war, musste der Bewerb am Samstag in den Abendstunden unterbrochen werden. Sonntagfrüh ging es in verkürzter Form weiter – aus den 24 Stunden wurden zehn. Am Ende schaute für ihn und Teamkollegen Sven Müller ein vierter Platz heraus. "Es ist bitter, da wir das Podium kurz vor dem Ende hergeschenkt haben. Andererseits war es ein starkes Rennen von uns und wir haben gekämpft. Das ist das Wichtigste", erklärt der Obersteirer.

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