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Nascar-Start Totenstille beim Comeback des Motorsports

In den USA legte der Motorsport wieder los. Beim Nascar-Rennen in South Carolina fehlten aber die Zuseher schmerzlich.

Alex Bowman
Die Ränge blieben leer © AP
 

Ist das der Vorgeschmack auf die Formel 1? Die wichtigste Motorsport-Serie in den USA hat nach der Corona-Pause ihr Comeback gegeben. Beim ersten Nascar-Bewerb nach zehn Wochen Unterbrechung holte Kevin Harvick in einem Geisterrennen ohne Zuschauer den 50. Sieg seiner Karriere in der höchsten Klasse.

"Ich dachte, es wird nicht so großartig anders sein, aber es ist totenstill hier. Wir vermissen die Fans", stellte Harvick nach seinem Erfolg fest. Über die 400 Meilen (umgerechnet 643,7 km) in Darlington in South Carolina waren 40 Autos am Start gewesen.

Die Rennserie hat zwar ein Gesundheitskonzept erarbeitet, die Zahl der Mitarbeiter vor Ort auf 900 Personen limitiert und Fiebermessstationen eingerichtet, auf Corona-Tests nach Angaben der Nachrichtenagentur AP aber verzichtet. So sollen keine Testkapazitäten beansprucht werden. In den USA ist der Zugang zu Coronavirus-Tests für viele Menschen noch immer nur eingeschränkt möglich.

Für Nascar war der Restart vor allem finanziell wichtig, um die Serie vor der Insolvenz zu bewahren. Binnen elf Tagen gibt es nun sieben Rennen in North und South Carolina. Bis zum 21. Juni stehen insgesamt 20 Rennen im überarbeiteten Rennkalender.

Kommentare (1)

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Mezgolits
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Totenstille bei Geister-Benzinverschwendungen

Vielen Dank an die Redaktion und ich würde
gerne wissen, wie viel Benzin - für diese KFZ-
Raserei - extrem umweltschädlich - ver-
schwendet wurde? Erfinder Mezgolits

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