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FloorballKAC steht ohne Trainer da, Wechselspiel in Villach

Kari-Matti Ratsula hat sein Traineramt bei IFL-Starter KAC niedergelegt. VSV-Stürmertalent Niklas Felsberger geht nach Schweden, dafür hat man einen Nationalspieler geholt.

Bei den Kärntner Vereinen tut sich einiges
Bei den Kärntner Vereinen tut sich einiges © (c) Markus Traussnig (Markus Traussnig)
 

Ereignisreich verliefen die letzten Tage in Kärntens Floorballszene. Zuerst wurde die Internationale Floorball Liga von sechs auf neun Mannschaften um drei Starter aus Ungarn erweitert, jetzt steht der KAC vor einem Umbruch-Szenario. Trainer Kari-Matti Ratsula wird den Verein aus beruflichen Gründen wieder in seine Heimat Finnland verlassen. „Das war recht kurzfristig, eigentlich war er noch ein, zwei Jahre eingeplant“, verrät Routinier Andreas Pfeifer. Nichtsdestotrotz „bin ich zuversichtlich, dass wir bis zum Trainingsstart Mitte August einen guten Übungsleiter haben werden.“ Momentan werden die Fühler in alle Richtungen ausgestreckt. „Wir sondieren den doch recht überschaubaren Trainermarkt, haben aber auch Kontakte nach Slowenien und Tschechien“, so Pfeifer.

Nach den Karriereenden der Verteidiger Martin Pfeifer und Michael Gritsch steht der KAC vor einem Umbruch. „Einige Spieler sind in einem Alter, wo sie studieren oder nicht mehr so intensiv trainieren wollen, es wird noch Abgänge geben. Wir haben aber einen starken Nachwuchs und werden langfristig sicher nicht an Stärke verlieren“, sagt Pfeifer.

Zwei Kärntner gehen nach Schweden

Nach Schweden zieht es mit KAC-Keeper Maximilian Obereder und VSV-Stürmer Niklas Felsberger zwei Kärntner. Während Obereder im Mutterland des Floorball ein zweimonatiges Camp besucht, wird Felsberger für ein Jahr in Kombination mit einem Fernstudium in Wien dort spielen. „Die Chance muss man nutzen, er hat das Potenzial“, ist sein Trainer Martin Fitzko überzeugt. Mit Nationalspieler Marcel Joos (zuletzt Davos/SUI) gibt es einen namhaften Neuzugang.

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