Im Spitzenspiel der Division I gastierte Althofen in Spittal. Im bereits dritten Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit konnten sich die Draustädter erstmals mit 7:4 dursetzen. Mit der zurück erkämpften Tabellenführung haben sie somit die besten Chancen den Grunddurchgang als Sieger zu beenden. Von Beginn an waren die Hausherren tonangebend und erarbeiteten sich nach knapp acht Minuten eine komfortable 3:0 Führung. „Wenn du gegen Spittal nicht 60 Minuten konzentriert bist, kannst du nicht gewinnen,“ kritisiert Althofen Trainer Andreas Ulrich die verschlafene Anfangsphase. Althofen fand erst gegen Ende des ersten Drittels ins Spiel, und bewies ab da Kämpfermentalität. Mitte des zweiten Abschnittes, durch den 5:4 Anschlusstreffer von M. Isopp, stand das Spiel wieder auf Messers Schneide. Vier Minuten vor Schluss entschied Spittal die Partie schließlich im Powerplay für sich, und legte in der Schlussminute noch einen Treffer drauf.

Huben bewies Heimstärke

Auch dem UECR Huben gelangen sieben Treffer im Spiel gegen die Adler aus Völkermarkt. Ein Blitzstart der Cracks aus Osttirol bescherte ihnen nach nicht einmal drei gespielten Minuten eine 2:0 Führung vor heimische Kulisse. Völkermarkt verdaute diesen Schock schnell und konnte Mitte des ersten Drittels auf 2:2 ausgleichen. Im dritten Spielabschnitt zeigte Huben mit vier Treffer seine Heimstärke und stutze den Adlern mit dem 7:2 Endstand, gehörig die Flügel.

Velden kann in der Overtime nicht gewinnen

In einer trefferarmen Begegnung musste sich die Piraten aus Velden in der Overtime gegen die Salzburger Oilers mit 2:1 geschlagen geben. Nach Salzburger Führung aus Abschnitt eins sorgte Altmeister und Ex KAC Verteidiger Igor Ivanov für den Veldener Ausgleich. Zum dritten Mal diese Saison, konnten die Piraten aus der erkämpften Nachspielzeit kein Kapital schlagen. Weniger als eine Minute brauchten die Gäste, um den Extra-Punkt mit in die Mozartstadt zu nehmen.