Pyramidenkogel-Turmlauf Der Turm der Qualen wartet auf 200 Damen und Herren

Am Sonntag, 12. September, werden sich wieder 200 Damen und Herren die 441 Stufen und 70 Höhenmeter auf den Pyramidankogel-Turm quälen. Dazu gibt es eine eigene Feuerwehr-Wertung. Haki Doku fährt mit dem Rollstuhl die Stufen des Turm hinunter.

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Für alle Aktiven wird der Run auf den Pyramidenkogel-Turm wieder ein harter Kampf © qspictures/KK
 

441 Stufen und 70 Höhenmeter haben die 200 Damen und Herren am Sonntag, 12. September, ab 10 Uhr beim Pyramidenkogel-Turmlauf zu überwinden. „Wir dürfen nicht mehr als 200 zulassen, über 100 Anmeldungen gibt es bereits“, verrät Organisator Werner Pullnig. Der Run zählt zum Weltcup der „Towerrunnig World Association“. „Vor Corona gab es weltweit 207 Läufe und unser Lauf zählt zu den besten zehn der Welt und liegt in Europa unter den Top drei“, freut sich der KLV-Vizepräsident.


Der nimmt den Hobbyläufern gleich die Angst vor dem Namen „Weltcup“: „Es kann wirklich jeder und jede teilnehmen, weil es viele unterschiedliche Altersklassen gibt, die Profi extra gewertet werden. Da es sich um ein Einzelrennen handelt, starten die Amateure in 30-Sekunden-Abständen, die Profis mit einem Ein-Minuten-Intervall.“
Der Streckenrekord wird von Jakob Mayer (V) mit 2:04,28 Minuten gehalten. Geht es nach Christof Grossegger (ST) soll dieser bei der heurigen Auflage gebrochen werden.

Der Vorjahressieger hat dafür am Pyramidenkogelturm eine Sondertrainingseinheit eingelegt. Interessierte haben dazu auch am Sonntag, 5. September, um 8 Uhr Früh die Gelegenheit dazu, sich mit den Bedingungen am Turm vertraut zu machen.


Wie im Vorjahr wird es auch heuer wieder eine eigene Wertung für Feuerwehren geben, die als Zweierteams an den Start gehen. Landesfeuerwehrreferent Daniel Fellner übernimmt das Nenngeld. Unbedingt an den Start gehen will wieder Haki Doku. Der in Italien lebende albanische Para-Radfahrer will den Turm wieder mit dem Rollstuhl hinunterfahren. Alle Infos zum Turmlauf: pyramidenkogel-turmlauf.at

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