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WAC - St. Pölten 2:4"Es war ein Tag, an dem man am besten daheimbleibt"

Die dritte Niederlage im vierten Saisonspiel tut so richtig weh. Die Enttäuschung beim WAC nach dem 2:4 gegen St. Pölten ist groß. Jetzt warten drei Spiele in drei Bewerben - Cup, Europa League und Meisterschaft.

© GEPA pictures/Simona Donko
 

Blitz, Donner, Starkregen, tiefer Boden – die Bedingungen waren für ein Bundesliga-Spiel suboptimal, aber für beide Teams ident. Am Ende fanden die Gäste die besseren Lösungen.

Kommentare (2)

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buko
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Trainer Feldhofer

Was ist mit dem Pressing geworden,Spieler sind verunsichert da jede Woche eine andere Aufstellung und Liendl kommt leider mit dem Tempo nicht mehr mit und die Stürmer hängen in der Luft,4 Gegentore gegen St.pölten daheim ist ein Wahnsinn,jetzt heißt es aufwachen bevor es zu spät ist

staubi07
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Fakten

Fakt ist das das Pressing das den Wac auszeichnete immer weniger wird und das man seit dem Trainerwechsel viele Gegentore bekommt. Es werden auch oft die selben Fehler gemacht. Beispiel Gegen Hartberg nach 2:0 Führung Eckball für den wac ohne Absicherung nach hinten bekommt man im Gegenzug das Tor! Gestern das gleiche bei Stand von 0:0. Und gewisse Spieler können anscheinend immer spielen egal wie ihre Leistungen sind oder wieviel Fehler sie machen! Freundlwirtschaft!?