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Schwimmen und LeichtathletikNeustart für die Einen, viel Natur für die Anderen

Während die Leichtathleten in der Corona-Krise die Möglichkeit haben, in der Natur zu trainieren, sitzen die Schwimmer im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Trockenen. Sie können zu Hause nur Stabilisationsübungen und Krafttrainings absolvieren.

Lukas Pullnig (vorne) muss derzeit auf Wettkämpfe verzichten, trainiert viel in der Natur © KLV/KK
 

Was für die Einen ein ideales Trainingsgelände darstellt, ist für die anderen nicht mehr als ein schöner Platz zum entspannen - die Natur. Die können Kärntens Leichtathleten um Lukas Pullnig für fast alle ihre Arbeitseinheiten nützen. "Landestrainer Georg Werthner macht einen groben Plan, den die persönlichen Trainer der Damen und Herren dann auf ihren Schützling abstimmen. Ich bin zum Beispiel mit meinem Sohn Lukas sechs Mal pro Woche im Gelände, um Sprintübungen und Krafteinheiten zu machen", verrät der Vize-Präsident des Kärntner Leichtathletik-Verbandes, Werner Pullnig. Mittels einer eigenen Leichtathletik-Landesleitungszentrums Gruppe bleiben die Aktiven ständig untereinander in Verbindung.

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