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Austria KlagenfurtEin 0:0 zum Abschluss des Trainingslagers

Zum Abschluss des Trainingslagers im türkischen Lara hat Austria Klagenfurt ihre beste Testspiel-Leistung im Verlauf der Winter-Vorbereitung gezeigt, musste sich trotz klarer Überlegenheit aber mit einem 0:0 gegen den bosnischen Erstligisten NK Celik Zenica zufrieden geben.

© KK/Austria
 

Vor der Partie hatte Robert Micheu betont, dass die Zeit der Experimente und des Vorspielens vorbei sei. Es gehe jetzt darum, die Mannschaft einzuspielen und die nötige Frische zu erlangen, so der Coach, der auf folgende Startelf setzte: Vor Zan Pelko im Tor bildeten Julian von Haacke, Kosmas Gkezos, Ivan Saravanja und Florian Jaritz die Abwehrkette. In der Mittelfeld-Raute kamen Markus Rusek und Okan Aydin im Zentrum sowie Patrick Greil und Maximiliano Moreira auf den Halbpositionen zum Einsatz. Petar Zubak und Oliver Markoutz erhielten den Vorzug im Sturm der Austria.

Im Vergleich zum ersten Test gegen Offenbach (0:4) präsentierten sich die Violetten von Beginn an stark verbessert. Allerdings zahlte sich die Überlegenheit nicht in Toren aus: Greil (32.), Aydin (37.) und Markoutz (42.) scheiterten knapp. Die Offensive der Bosnier kam dagegen gar nicht zur Entfaltung.

Anders als in den sechs Testspielen zuvor wechselte Micheu gegen den dreimaligen bosnischen Meister in der Halbzeit nicht komplett durch. Mit Scott Kennedy für Saravanja, Florian Freissegger für Greil und Polydoros Gkezos kamen zu Beginn des zweiten Durchgangs lediglich drei frische Kräfte in die Partie. Zehn Minuten später musste Kennedy verletzt wieder raus, für ihn kehrte Saravanja zurück.

Die Seiten wurden gewechselt, das Spiel verlief gleich. Einen Freistoß von Jaritz (53.) lenkte Zenicas Torwart zur Ecke, Ruseks Kopfball nach Aydin-Ecke strich knapp vorbei (70.) und ein weiteres Mal konnte der bosnische Keeper einen Freistoß von Jaritz (76.) entschärfen. Kurz zuvor hatte Micheu mit Sandro Zakany und Baris Ekincier für Markoutz und Zubak zwei neue Angreifer gebracht.

„Wir waren viel frischer und aggressiver, haben kaum etwas zugelassen und auch ordentlich nach vorne gespielt“, stellte Austrias Trainer nach dem Abpfiff fest, ärgerte sich aber, dass sich sein Team für den guten Auftritt nicht belohnte: „Da müssen wir noch konsequenter und zielstrebiger den Abschluss suchen.“

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