Eisschnelllauf-WeltcupHerzog: "Es gibt nichts, was gegen gute Rennen spricht"

Eisschnelllauf-Weltmeisterin Vanessa Herzog ist ready für den dritten Weltcup in Kasachstan.

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Vanessa Herzog
Vanessa Herzog © GEPA
 

Es war definitiv nicht der erwünschte Saison-Auftakt für Österreichs Sportlerin des Jahres Vanessa Herzog. Nach dem vermeintlichen Doppel-Fehlstart und der Rückversetzung den Weltcup darauf in die Gruppe B, hat die 24-Jährige nun in Nur-Sultan (Kasachstan) wieder das Podest im Visier. "Mein Saisonstart war irrsinnig komisch und dadurch auch verhalten. Ich bin jetzt wieder zurück in der A-Gruppe. Tom hat sich zwar beschwert, wegen der Umstände, doch es hilft nichts, da es einfach alteingesessene Regeln sind. Egal, ich hab es abgehakt. Für mich beginnt hier quasi der Weltcup. Ich bin fit, will natürlich aufs Podest und am besten ganz oben stehen."

Seit Samstag weilt die Wahl-Kärntnerin mit Trainer und Ehemann Tom in Kasachstan, um sich perfekt auf die Bahn vorzubereiten. "Es ist hier ein extrem griffiges, schnelles Eis, im Gegensatz zu den letzten zwei Bewerben, deshalb ist eine intensive Vorbereitung wichtig. In der Kurve kann man gut pushen, ich mag diese Bedingungen. Es gibt nichts, was gegen gute Rennen spricht."

Intensive Wochen

Für die Weltmeisterin geht es in den kommenden Wochen Schlag auf Schlag. Nach Kasachstan geht es prompt weiter nach Nagano. Bis Ende März ist das Duo lediglich zehn Tage in Kärnten. Weihnachten verbringen sie heuer im Chiemgau, "da wir wieder in Inzell trainieren. Am 29. Dezember machen wir uns dann auf nach Heerenveen, wo dann zwei Wochen später die Europameisterschaft stattfindet".

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