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Sponsoren sagen immer öfter "Nein"Nur wer etwas zurückgibt, bekommt etwas

Die Ansuchen um Unterstützung bei Geldgebern wie der Kelag, Kärntnermilch, Kärntner Sparkasse, Panaceo,Villacher Bier oder Raiffeisen steigen täglich. Geld bekommen Antragsteller nur, wenn Gegenleistung stimmt.

Kärntnermilch-Chef Helmut Petschar unterstützt Daniela Ulbing und Tobias Habenicht © Privat
 

Immer mehr Vereine arbeiten immer professioneller, benötigen daher mehr finanzielle Mittel. Da sich aber sehr viele kleine Betriebe aus dem Sportsponsoring verabschiedet haben, landen täglich mehr „Bettelbriefe“ bei den großen Geldgebern. Doch auch die können nicht mit der Gießkanne das Geld verteilen, weil ihre Sponsorbudgets kleiner werden, die wirtschaftliche Situation schwieriger wird. Daher bekommen Antragsteller immer öfter ein „Nein“ zu hören.

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