Meisterschaft und CupWolfsberger haben gleich doppelte Titelchancen

In der Billard-Bundesliga steht in drei Wochen das Finalturnier an. Der genaue Modus ist nicht bekannt.

Der PBC Wolfsberg vertritt Kärnten beim Österreich-Finale © KK
 

Der Grunddurchgang in der reformierten Billard-Bundesliga (vier Gruppen à sechs Mannschaften) ist abgeschlossen. Die Kärntner Bilanz erläutert Landesverbandspräsident Helmut Pichler: „Bleiburg und Standard müssen in die Landesliga absteigen. Meran und Cool-Pool Klagenfurt haben den Klassenerhalt geschafft. Und Wolfsberg nimmt von 8. bis 10. Juni am Finale der besten acht Teams in Salzburg teil.“ Nach welchem Modus wird gespielt? Pichler: „Gute Frage. Wissen wir nicht. Der ÖPBV lässt uns da völlig im Dunkeln tappen.“

Was hingegen klar ist: Die heurige Saison war als Übergang gedacht. 2018/19 wird die Bundesliga nicht mehr mit 24, sondern nur mehr mit 16 Mannschaften gespielt. Daher wird es auch keine Aufsteiger aus den Landesligen geben. Aus Kärntner Sicht betroffen ist der PBC Villach, der die abgelaufene Meisterschaft dominierte (zwölf Spiele, zwölf Siege).

Ob die Villacher bereits aktuell Bundesligareife besitzen, können sie von 31. Mai bis 2. Juni in Wolfsberg unter Beweis stellen. Die 64 besten Teams aus ganz Österreich spielen drei Tage lang um den Mannschaft-Cup. Pichler rechnet dem Gastgeber und regierenden Kärnten-Cup-Sieger, PBC Wolfsberg, die besten Chancen auf einen Sieg aus.

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