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Landesliga-MeisterSo ausgelassen feierte der GAK mit seinen Fans

Eine Runde vor Ende der steirischen Landesliga steht fest, dass der GAK Meister ist. Damit kehren die "Rotjacken" in die Regionalliga zurück. Das wurde natürlich ausgiebig gefeiert.

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Wildon vs. GAK
In der Kabine wurde ordentlich gefeiert © © Richard Purgstaller
 

In der 20. Runde der laufenden Meisterschaft übernahm der GAK mit einem klaren 3:0-Sieg im direkten Duell gegen den Konkurrenten St. Anna am Aigen im ORF-Livespiel die Landesliga-Tabellenführung und gab sie nicht mehr her.

Nach einem kleinen Wackler in der letzten Runde, die Preiß-Elf musste sich Lebring zu Hause mit 2:3 geschlagen geben, fiel die Entscheidung. Dabei war es weniger die eigene Leistung beim 2:0 in Wildon, die für Furore sorgte, sondern die Schützenhilfe von Fürstenfeld, das St. Anna mit einer 1:4-Packung nach Hause schickte und die Athletiker zum Meistertitel schoss.

Der GAK durfte in der fünften Minute zum ersten Mal jubeln. Allmannsdorfer zog ab und Leeb fälschte den Ball zum 0:1 ins eigene Tor ab. In der 87. Minute fiel in dieser Partie dann die endgültige Entscheidung. Gruber verwertete nach einem geblockten Allmannsdorfer-Schuss zum 0:2. Die Pflicht war erfüllt. Der Jubel kannte keine Grenzen mehr, als der Endstand aus Fürstenfeld zu allen GAK-Verantwortlichen und -Fans durchgedrungen war.

Die Fans strömten auf das Feld und feierten mit den erfolgreichen Spielern. „So ein Tag, so wunderschön wie heute ...“ war nur eines der vielen Jubellieder, welches angestimmt wurde. „Ich bin überglücklich und freue mich für die Mannschaft und den Trainer“, freute sich GAK-Sportdirektor Alfred Gert. „Im Winter hatten wir noch sieben Punkte Rückstand auf St. Anna und jetzt jubeln wir über den Titel. Da haben alle an einem Strang gezogen und darauf darf man zu Recht stolz sein. Heute haben wir zwar etwas Nerven gezeigt, doch nachdem wir St. Anna zwei Mal geschlagen haben, ist der Titelgewinn sicher mehr als verdient.“

Unter den 1650 Zuschauern war auch Michael Gregoritsch, der seine Karriere beim GAK startete und jetzt als Profi beim FC Augsburg kickt. „Beenden möchte ich meine Karriere beim GAK“, ließ er erst vor Kurzem wissen.

Wildon vs. GAK
Marco Perchtold und Michael Gregoritsch Foto © © Richard Purgstaller

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Hellimaria
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Gratulation

Gratulation zum Titel. Es gilt nur zu hoffen, das die Verantwortlichen diesmal geerdet bleiben. Leider glaube ich nicht daran, denn wenn ich mir den Kader und die damit verbundenen Kosten anschaue glaube nicht dran. Sollte der GAK die nächsten 10 Jahr in der Form überleben, würde es mich wundern. Aktuell funktioniert das aus meiner Sicht nur durch den jährlichen Aufstieg.... Bleibt der aus bricht das Konstrukt wieder. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

Reipsi
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Gratulation

dem GAK !☺

haumioh
9
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GAK


alles ausgemacht
St. Anna wollte ja nicht aufsteigen

voit60
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mit so einem Kader

sollte es nicht schwer sein, die Landesliga zu gewinnen. 5 Ex-Bundesligakicker, 4 Exregionalligakicker und 2 aus dem Ausland.

A6TLUK0I30K939HI
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ANDERE VEREINE

haben ebenso Kicker aus solchen Bereichen, deswegen soll diese Leistung nicht geschmälert werden.
Herzliche Gratulation dem erreichten Erfolg, wichtig ist vorallem das der Wille und die Ideologie stimmt, es bringt nix wenn nur übermassen bezahlt wird und die Leistungen nicht dem entsprechen was sie sollten.
Wichtig ist ebenso das die Fans das Hooliganverhalten im Zaum halten und wegen des Fussballs auf den Platz gehen, nicht nur um zu wirbeln, zu saufen und zu provozieren, da zählt ebenfalls die Ideologie und die Freude um am Gesellschaftsleben und am Erfolg teilzuhaben.