Sieg gegen die AustriaDie Kapfenberger Cup-Sensation hat viele Väter

Im Vorjahr warf der KSV die Admira aus dem Cup, nun war die Wiener Austria dran. Gleich mehrere "Falken" spielten am Dienstagabend eine Hauptrolle.

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Grenzenloser Jubel beim KSV nach der Cup-Sensation
Grenzenloser Jubel beim KSV nach der Cup-Sensation © GEPA pictures/ Hans Oberlaender
 

Als der KSV 1919 im Vorjahr mit der Admira einen Bundesligisten im Elfmeterschießen aus dem Cup warf, passierte das in der Fremde. Am Dienstagabend kegelten die "Falken" mit der Wiener Austria abermals einen Verein aus dem Oberhaus aus dem Bewerb - und diesmal geschah das im heimischen Franz-Fekete-Stadion vor 2000 Zusehern. Dort kannte der Jubel nach dem Elfmeterschießen keine Grenzen. "Toll, dass wir das gemeinsam mit unseren Zusehern erleben. Wir haben ihnen ein tolles Spiel geliefert", jubelte KSV-Präsident Erwin Fuchs. Nach den zuletzt siegreichen Liga-Spielen gegen Lafnitz und Horn gelang den Obersteirern nun der ganz große Wurf. "Wenn du einen 27-fachen Cupgewinner aus dem Bewerb wirfst, dann kannst du der Mannschaft nur ein Kompliment aussprechen", freute sich KSV-Trainer Abdulah Ibrakovic.

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