Dramen und Triumphe Die besten Bilder der Fußball-EM

Die Fußball-Europameisterschaft 2020 startete am 11. Juni in Rom und fand einen Monat später nach 51 Spielen ihren krönenden Abschluss mit dem Finale in London. Wir haben die besten Bilder dieses Fußballfests für Sie zusammengesucht.

Mit der Eröffnungsfeier und dem Duell Italien gegen Türkei startete die EM in Rom.

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Feuerwerk inklusive, versteht sich...

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Österreich war noch nicht an der Reihe, Stefan Posch nützte die Zeit für Wasserspiele.

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Gleich am zweiten Tag der Euro kam es in Kopenhagen zum großen Aufreger, als Dänemarks Christian Eriksen auf dem Spielfeld kollabierte.

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Die Mitspieler schirmten Eriksen und die Ärzte ab.

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Am 13. Juni griff Österreich ins Geschehen ein. David Alaba & Co. bejubelten einen 3:1-Sieg über Nordmazedonien.

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Eine frohe Botschaft gab es am 15. Juni: Eriksen zeigte sich wohlauf.

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Beim Spiel Frankreich gegen Deutschland kam es zu einer brenzligen Situation: Ein Greenpeace-Aktivist kam mit seinem Paragleiter ins Trudeln und wäre beinahe im Publikum gelandet.

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Auch wenn es hier anders aussieht: Am Ende war Frankreich obenauf und siegte 1:0.

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Wales besiegte die Türkei und schwor sich auf die weiteren Aufgaben ein.

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Italien fegte nach dem Auftaktsieg gegen die Türkei auch über die Schweiz hinweg und bejubelte den Erfolg dementsprechend.

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Nordmazedonien hatte nicht viel Grund zur Freude, das Tor gegen die Ukraine bildete für Stefan Ristovski & Co. die Ausnahme.

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Christian Eriksen war auch Tage nach seinem Zusammenbruch omnipräsent, wie hier zu sehen ist.

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Oder hier ...

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Die Niederländer besiegten Österreich und stiegen souverän ins Achtelfinale auf, dort war dann allerdings überraschend Endstation.

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Die einzige für uns nachvollziehbare Erklärung, warum sich diese Schweden-Fans so angezogen haben, lautet: Die Chancen stehen gut, dass man dann fotografiert wird und in den Highlights auftaucht ...

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Emil Forsberg ließ die Schweden-Fans auch einige Male jubeln.

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Wie auch Ivan Perisic die Anhänger der Kroaten.

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Peter Gulacsi hielt gegen Frankreich nahezu alles und sicherte Ungarn sensationell einen Punkt gegen Weltmeister Frankreich.

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Portugal traf beim 2:4 gegen Deutschland gleich zwei Mal ins eigene Tor, dementsprechend war auch die Laune von Superstar Cristiano Ronaldo...

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... und Torhüter Rui Patricio.

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Hier freut sich Robert Lewandowski zwar über den Ausgleich gegen Spanien, dennoch schieden die Polen als Gruppenletzter vorzeitig aus.

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Daran konnte auch die eine oder andere gute Parade von Polens Goalie Wojciech Szczesny nichts ändern.

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Die Türkei mit Verteidiger Mert Muldur verabschiedeten sich mit null Punkten aus dem Turnier.

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Marko Arnautovic sorgte mit seinem verbalen Ausritt nach dem 3:1-Treffer gegen Nordmazedonien für einen negativen Höhepunkt, hier freut er sich artig über den Sieg gegen die Ukraine

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Superstar Luka Modric war das Um und Auf in Kroatiens Team, dennoch war im Achtelfinale gegen Spanien Endstation.

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Eine Foto, das kein ÖFB-Anhänger gerne sieht: Italien bejubelt den Sieg gegen Österreich

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Cristiano Ronaldo liebt die große Bühne. Nach dem Achtelfinale musste er sie vorerst verlassen.

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Kein sportliches Großereignis scheint mehr ohne einen unnötigen Auftritt eines Flitzers mehr vonstattengehen. Auch bei Frankreich gegen Schweiz musste einer abtransportiert werden.

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In der Begegnung erzielte Paul Pogba ein Traumtor aus rund 25 Metern ...

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... dennoch war nach Schlusspfiff die Trauer bei den Franzosen groß. Die Schweiz gewann im Elferschießen ...

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... wie man an diesem Jubel gut erkennen kann.

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Aus, Ende, vorbei. Das 0:2 gegen England besiegelte das Aus von Jogi Löw als DFB-Trainer.

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Die Adjustierung dieses Belgien-Fans passte, nicht aber die Leistung seines Teams: Italien gewann mit 2:1.

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Kann man nach einem Halbfinaleinzug schon machen (muss man aber nicht)...

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England bejubelte den 4:0-Kantersieg über die Ukraine ...

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... deren Coach Andrij Schewtschenko wirkte danach etwas ratlos.

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Im Halbfinale war es Jorginho, der mit seinem Elfmeter die Entscheidung herbeiführte und Italien gegen Spanien ins Endspiel beförderte. Dort treffen die Italiener am Sonntag auf England.

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Im Finale zwischen Italien und England wurden zwei Rekorde gebrochen. Luke Shaws Tor nach 117 Sekunden war das früheste Tor in einem EM-Finale, Leonardo Bonucci machte sich später zum ältesten Torschützen in einem EM-Finale. Über den Titel jubelten schließlich seine Italiener - sie siegten mit 4:3 nach Elfmeterschießen.

AP (Andy Rain)
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