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ÖFB-NationalteamWas Franco Foda nach der Blamage schleunigst ändern muss

Warum die 2:4-Niederlage in Israel so nicht passieren darf, welche Schlüsse man daraus ziehen muss und welche Probleme nicht so einfach gelöst werden können.

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Das ÖFB-Team ist enttäuscht
© GEPA pictures
 

2:4 in Israel, gegen die Nummer 92 der FIFA-Weltrangliste! Peinlich, blamabel und vor allem die Art, wie die Niederlage zustande kam, unentschuldbar. Aus gutem Grund ist der Aufschrei der acht Millionen Teamchefs in der Alpenrepublik groß, wenngleich der in der Gesellschaft mittlerweile weit verbreitete Populismus auch im Fußball Einzug hält.

Kommentare (7)

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Landbomeranze
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Foda hat gestern ein anderes Spiel gesehen.

In der Zib2 mit Armin Wolf hat er nur von den besseren Chancen, einer möglichen 3:1 Führung bis zur Halbzeit, Pech usw. gesprochen. Kein Wort zur peinlichen Rückpasstechnik, die Österreichs Kicker im Mittelfeld nach dem 1:0 veranstalteten, bei der auch die Rückpässe nach einiger Zeit beim Gegner landeten. Kein Wort dazu, dass Österreichs Kicker zusahen, wie die Israelis sich jeden zweiten Ball holten. Kein Wort zu einer möglichen Fehlaufstellung, kein Wort zu den falschen taktischen Auswechslungen. Also alles Paletti, wir beten für Glück im nächsten Spiel und ändern das verunglückte Spielkonzept nicht. Wir spielen weiter zurück anstatt nach vorne und hauen dem eigenen Goalie die Tore rein, damit unsere Kicker mehr Tore als der Gegner schießt.

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ellen64
1
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U21

Wenn du unseren Nachwuchs auf die Beine schaust, dann macht das sichtlich Spaß! In jeder Hinsicht!

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pink69
4
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was

heisst hier Blamage ? Das Team ist nicht besser und der Trainer überbewertet...das ist doch keine Blamage um Gottes Willen- das ist schlicht und einfach Unvermögen !

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wkarne2
0
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Was

Nicht Unvermögen sondern Realität

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hfg
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Die Österreichische Mannschaft war bzw. ist besser

Diese Mentalität bzw. Einstellung ist leider schuld an allem. Alle haben nach den Polenspiel gesagt eine unverdiente Niederlage, wir waren in der ersten Halbzeit klar besser, uns fehlte nur das Glück, wir hatten Pech usw. Nach dem israelspiel wiederholt sich das teilweise wieder. Eigentlich ist es bei den österreichischen Spielern, Betreuern und leider auch Medien fast immer so.
Tatsache ist aber,wenn ich fünfmal die Stange treffe und mir 2 Elfmeter nicht gegeben werden und ich einen Elfmeter bekomme der keiner war und dann verliere, habe ich verloren weil ich nicht besser bzw. gut genug war. Glück, Pech und andere Erklärungen sind tödlich. Jeder Spieler muss bis zum Abpfiff alles geben damit die Mannschaft gewinnen kann, das ist die richtige Mentalität- daran hapert es in Österreich. Ungarn und viele andere Mannschaften haben es gezeigt.

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plolin
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Was er schleunigst ändern muss?

Zurücktreten. Ganz einfach.

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Hellimaria
3
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Er bleibt

Seiner Linie treu! Wenn sich FF was in den Kopf gesetzt hat dann wird der Plan verfolgt und daran wird auch nicht gerüttelt, wenn sich die eine oder andere Variable ändert. Manche mögen das als stur bezeichnen, was es sicher bis zu einem gewissen Grad ist, ich meine aber das er es einfach nicht kann sich rasch auf ändernde Situationen einzustellen. Er verharrt einfach immer wieder zu lange an gewohntem, stellt nach Spielende oftmals fest, das es besser gewesen wäre das eine oder andere zu ändern, traut sich dann aber beim nächsten Mal wieder nicht. Das unterscheidet ihn von Klasse Trainern, die in der Situation sich anpassen und auch anpassen können. Gestern war wieder mal so ein Tag wo er wollte, aber er es einfach nicht konnte. Herr auf dem Schiff des Nationalteams ist er aus meiner Sicht nicht. Leader Typen geben sich in solchen Situationen anders......

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