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Lafnitz, GAK, KapfenbergDie Saison der Zweitligisten im Überblick

Die SV Ried feierte am letzten Spieltag der Zweitliga-Saison den Meistertitel und den Aufstieg in die Bundesliga. Das Steirer-Trio Lafnitz, GAK und Kapfenberg meisterte die Spielzeit unterschiedlich gut.

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Lafnitz

Mit einem gefestigten Platz im Mittelfeld der Zweiten Liga kann Lafnitz grundsätzlich zufrieden sein. Doch: Es wäre weit mehr möglich gewesen. Ausschlaggebend für das Verpassen eines besseren Tabellenplatzes war eindeutig die Heimschwäche. Wobei, schlecht gespielt haben die Oststeirer vor eigenem Publikum und auch nach Corona unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Heimstadion nicht. Nur die Punkte haben gefehlt. Der letzte Heimerfolg datiert vom 9. August 2019, seither wartet man auf einen „Dreier“ in der eigenen Arena. Spielerisch agierten die Lafnitzer nach dem Abgang von Trainer Ferdinand Feldhofer zum WAC unter Neo-Coach Philipp Semlic eine Spur offensiver, wobei man die Partien nach der Coronapause vielleicht nicht alle für bare Münze nehmen darf. Viel wurde probiert, Erkenntnisse für die kommende Saison gewonnen. Fakt ist: Wird die Heimschwäche abgelegt, will und kann sich Lafnitz im oberen Drittel der zweiten Bundesliga etablieren.

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